OK! traf Clemens Schick

Der Schauspieler im exklusiven Interview

In den letzten Monaten war es still um den Shootingstar. Jetzt ist Clemens Schick wieder da – mit einem neuen Film und einer wilden Story. OK! traf ihn zum exklusiven Interview in Hamburg.

Er jagte Geheimagent James Bond in „Casino Royale“, ermittelte mit Alexandra Neldel in der ProSieben-Krimiserie „Unschuldig“ und gab bei den Salzburger Festspielen den Tod in „Jedermann“. Schauspieler Clemens Schick, 38, hat viele Facetten. Seine neueste: Er mimt einen trägen Barkeeper in dem Romantikfilm „Cindy liebt mich nicht“ (jetzt im Kino).

Worum geht es in diesem Film?
Er ist ein Liebes-Roadmovie und es geht um zwei Männer, die entdecken, dass sie dieselbe Freundin haben. Als die verschwindet, machen sie sich gemeinsam auf die Suche. Das hat etwas Romantisches, aber auch sehr Brutales, weil sich die beiden nicht riechen können.

Wo wir gerade beim Riechen sind: Wonach sollte eine Frau duften, um für Sie interessant zu sein?
Was mich an Menschen interessiert, ist der Charakter. Vielleicht hat aber eine Frau, die ein grauenvolles Parfum benutzt, einen schlechten Charakter. (lacht)

Welchen Duft finden Sie toll?
Ich war als Kind viel im Tessin in der Schweiz. Da wurden die Zäune immer mit Teerfarbe gestrichen. Das ist ein Duft, der bis heute ganz stark bei mir hängen geblieben ist und auch jetzt noch viele Bilder hervorruft.

Wie viele Parfums stehen in Ihrem Bad?
Nur eins. Ich habe noch nie viele verschiedene benutzt. Und auch wenn es altmodisch klingt, am liebsten nehme ich „4711“.

Hat Ihnen schon mal eine Freundin einen Duft geschenkt?

Nein, die Frauen, mit denen ich bis jetzt zusammen war, wussten, dass das nicht so mein Fall ist.

Mit welchen Geschenken kann man Ihnen denn eine Freude machen?
Mit US-Serien auf DVD. Zum Beispiel „Big Love“ oder „Rom“.

Sie drehen gerade ­„Largo Winch 2“ in Bangkok und Frankreich …
Stimmt. Ich spiele den Bösen und Sharon Stone verfolgt mich. Es gibt eine spektakuläre Szene in der Luft. Deshalb habe ich Skydiving gelernt und drei Tage pro Woche in Manchester den freien Fall in einem Windkanal trainiert.

Wie sind Ihre Pläne für den Sommer?

Ich war jetzt so viel beruflich unterwegs, jetzt ist erst mal ausgiebig Urlaub angesagt.