Susan Sideropoulos im OK!-Beautytalk

Der GZSZ-Star verrät Tipps und Tricks

GZSZ“-Star Susan Sideropoulos plaudert im OK!-Interview offen über ihre Essensgelüste während der Schwangerschaft, ihre Styling-Vorlieben und verrät uns, wie sie in Zukunft Kind und Karriere erfolgreich schaukeln will.

in wenig müssen sich ihre Fans noch gedulden. Nach knapp einjähriger Pause steigt Susan Sideropoulos, 29, im Herbst wieder bei der RTL-Soap „Gute Zeiten, Schlechte Zeiten“ ein. Ein gutes halbes Jahr nach der Geburt von Söhnchen Joel gibt sie dann wieder die shoppingvernarrte und resolute „Verena Koch“ in der erfolgreichen Soap. Im Gespräch mit OK! verrät die neue Botschafterin von Pantene Pro-V, ob es Parallelen zu ihrer Serienfigur gibt, wie sie ihre blonden Haare pflegt und warum sie am liebsten sofort wieder schwanger werden würde …

Sie sind im März Mutter geworden. Hat ich Ihr Haar während der Schwangerschaft eigentlich verändert?
Nein, zum Glück nicht. Bei einigen Frauen werden die Haare ja dünner, bei mir war aber eher das Gegenteil der Fall. Als ich schwanger wurde, habe ich zusätzlich Folsäure und andere Mineralien zu mir genommen, die regen das Haarwachstum ja etwas an. Und ich benutze regelmäßig Spülungen und Kuren, damit sie schön gesund und glänzend bleiben.

Fiel es Ihnen schwer, während dieser Zeit auf die blonden Strähnchen zu verzichten ?
Ganz ehrlich? Ich habe gar nicht darauf verzichtet. Ich weiß auch nicht, was daran schädlich sein soll. Beim Strähnenfärben geht man ja gar nicht bis an den Ansatz heran. Außerdem benutze ich nur Naturhaarfarben und habe auch keine wasserstoffblonden Haare.

Wie sieht Ihre Lieblingsfrisur aus?  

Ich habe eine starke Naturkrause, liebe aber den glatten Sleek-Look. Was mir auch sehr gut gefällt, sind Flecht-Frisuren. In der Maske bei „GZSZ“ bekomme ich ab und zu kleine Zöpfe reingeflochten. Die finde ich so schön, dass ich sie manchmal nach Drehschluss drin lasse.

Mit Ihrem Baby Joel bleibt jetzt wahrscheinlich auch nicht viel Zeit für aufwändige Frisuren, oder?
Ganz genau. Deshalb bin ich auch ein großer Fan von Mützen und Haargummis. Zu Hause trage ich oft einfach Pferdeschwanz.

Hat sich eigentlich Ihr Körpergefühl nach der Geburt Ihres Sohnes verändert?
Ich habe mich noch nie so wohl in meinem Körper gefühlt wie während und nach der Schwangerschaft. Es war eine wunderbare Zeit. Wenn nicht gleich ein Baby daraus entstehen würde, würde ich am liebsten sofort wieder schwanger werden. (lacht) Ich habe in der Zeit gelernt, auf meinen Körper zu hören und nur das gegessen, worauf ich auch wirklich Hunger hatte. Dadurch habe ich nur neun Kilo zugenommen.

Hatten Sie denn spezielle Essensgelüste während der Schwangerschaft?
Am Anfang hatte ich ­total Lust auf Butterkekse, Waffeln und Milchbrötchen. Das hat sich dann aber gelegt.

Viele Models und Schauspielerinnen versuchen, nach der Entbindung schnell wieder schlank zu werden. War das bei Ihnen auch so?

Nein, da habe ich mich überhaupt nicht verrückt gemacht und auch nicht großartig darüber nachgedacht, ob ich in der Schwangerschaft dick werde und wie ich die Kilos danach wieder herunterbekomme. Das war mir relativ egal. Vor allem habe ich mir Gedanken um diesen kleinen, neuen Menschen gemacht.

Kommt Joel mit zum Set, wenn Sie im Herbst zu „GZSZ“ zurückkehren?
Ja, den nehme ich auf jeden Fall mit. Eine Freundin von mir wird sich um ihn kümmern, während ich drehe. Die macht das auch beruflich, insofern passt das sehr gut.

Was haben Sie mit Ihrer Serienfigur Venera Koch gemeinsam?

Mir fallen da eher zwei Unterschiede ein: Ich bin nicht so shoppingsüchtig wie sie und habe auch nicht so einen hohen Männerverschleiß.

Apropos Shopping: Auf welches Beauty-Produkt können Sie auf gar keinen Fall verzichten?
Auf Lipgloss. Den habe ich immer in meiner Handtasche dabei.

Reizt es Sie, mal eine andere Rolle zu spielen?
In der Sketch-Comedy „Wunderbar“ habe ich ja schon mitgespielt, das war total lustig. Hauptsächlich, weil ich alles Überzogene super finde, besonders hässliche und lächerliche Verkleidungen, wie falsche Zähne und speckige Haare. Aber ein Traum von mir ist eine eigene Sitcom.

Würden Sie sich dafür auch radikal verändern?
Sehr ungern. Da greife ich doch lieber auf Perücken zurück. Ich würde meine Haare wieder dunkel färben, aber nie ganz kurz schneiden.

Anna-Leena Korte