Victoria S. im OK!-Interview

Die Sängerin startet durch

Ja, sie gehört zu den berühmten Swarovskis und ja, sie singt einen Song des „Die Chroniken Narnia 3“-Soundtracks. Das ist aber noch längst nicht alles, was man über Victoria S. wissen sollte. Im exklusiven OK!-Interview erzählte die 16-jährige Sängerin von ihren musikalischen Vorbildern, ihrem größten Ziel und ihren Freunden Lilly und Boris Becker.

Hättest du damit gerechnet, jemals einen Song für einen so großen Blockbuster wie "Die Chroniken von Narnia - Die Reise auf der Morgenröte" singen zu dürfen?
Nein niemals! Ich musste dafür ein richtiges Gesangs-Casting durchlaufen und mein Stimmvolumen beweisen! Als ich die Zusage bekam, stand ich gerade auf dem Crosstrainer und habe erst mal laut geschrien – ich habe mich so wahnsinnig gefreut!

Hast du also noch nie drüber nachgedacht auch mal auf Deutsch zu singen?
Nein, eigentlich nicht. Wenn es aber ein toller Song wäre, würde ich ihn auf jeden Fall singen. Ich bin musikalisch für alles offen. Würde ich Spanisch können, würde ich auch Spanisch singen ...

Das merkt man auch bei den beiden Songs, die du bisher veröffentlicht hast. Sie sind ja sehr unterschiedlich!
Ja, das stimmt: Bei „One in a Million“ ist eher so eine richtige Glamour-Pop-Nummer mit Soundeffekten – und „There is a place for us“ gehört zum Soundtrack von „Die Chroniken von Narnia 3“, ist also Filmmusik. Unterschiedlicher könnten zwei Songs wirklich nicht sein. Auch wenn der Film-Song eine tolle stimmliche Herausforderung war, werde ich insgesamt wohl eher in Richtung „One in a Million“ tendieren.

Du stammst ja aus der bekannten Swarovski-Dynastie, wolltest den Start ins Musik-Business aber ohne Vitamin B schaffen und heißt deshalb nur kurz Victoria S. Trotzdem wissen alle, was bei Dir dahinter steckt – wie sind deine Erfahrungen?
Im ersten Moment treten die Leute mir oft skeptisch gegenüber, weil sie denken ich komme aus einer wohlhabenden Familie und muss mich für meinen Erfolg nicht anstrengen. Wenn ich dann aber anfange zu singen, merken die meisten “oh, die kann ja echt was“! Und beginnen dann mich ernst zu nehmen.
Wo wir gerade beim Thema sind – was sagt eigentlich deine Familie zu deiner Karriere?
Meine Mutter war am Anfang skeptisch. Sie meinte: Vici – es gibt schon tausend tolle Sängerinnen! Sie konnte sich einfach nicht vorstellen, dass ich eine von ihnen werden könnte.

Und jetzt, wo du schon die ersten Erfolge verzeichnen kannst?
Meine Mutter steht immer hinter mit – damals genau wie jetzt!

Ist auch wichtig einen guten Rückhalt zu haben! Gerade, wenn man so viel reist wie du - von Auftritt zu Auftritt ...
Ja, ich bin wirklich viel unterwegs. Und unter diesen Auftritten gibt es natürlich auch besondere Highlights wie den bei Mario Barth 2009.

Erzähl!
Es war total verrückt! Ich wusste, dass da sechs Millionen Zuschauer vorm Fernseher sein werden und war wahnsinnig aufgeregt! Volles Programm mit Schmetterlingen im Bauch. Als ich aber angefangen habe zu singen, war die Nervosität sofort vorbei! Und Backstage habe ich auch noch „Ich & Ich“ getroffen - das war toll!

Mario Barth und „Ich&Ich“ sind aber nicht die einzigen Promis, mit denen du schon Kontakt hattest. Lilly und Boris Becker haben dich zur „Narnia“-Premiere in London begleitet – wie kam's?
Ich habe die beiden einfach gebeten mich zu begleiten, weil ich so aufgeregt war und bei meinem ersten Lauf über den Roten Teppich einfach nicht gerne alleine sein wollte.

Und woher kennt ihr euch?
Ich habe auf einer Silvester-Party gesungen und das hat den beiden gut gefallen – seither ist Lilly mit meiner Mama befreundet und wir haben super Kontakt.

Zum Schluss würden wir gerne noch erfahren, wann und wo wir das nächste Mal von dir hören werden, Victoria!
Ich arbeite aktuell auf ein Album hin und werde auch bei der Stadion-Tour von Mario Barth mit dabei sein (ab Juni 2011). Und „One in a Million“ ist der Titelsong der neuen „Austria's Next Topmodel“-Staffel. Ihr werdet also noch Einiges von mir hören - versprochen!

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