Joachim Löw im Interview

Der Bundestrainer im Beauty-Talk

Das passt einfach! Bereits zum dritten Mal hat Nivea Joachim Löw, 51, als Pflege-Coach verpflichtet. Da bietet es sich natürlich an, mal nicht über Fußball, sondern über Beauty und Lifestyle zu sprechen: fünf Fragen an unseren Bundes­trainer – los geht’s!

1. Wer hat mehr Pflegeprodukte: Sie oder Ihre Frau?
Eindeutig meine Frau. Ich habe die Standards von Nivea for Men: Gesichtscreme, After-Shave-Lotion, Duschgel, Bodylotion und Deo. Damit fühle ich mich rundum gut versorgt.

2. Sie sind der Älteste von vier Brüdern. Haben Ihre Geschwister damals Ihre Klamotten auftragen müssen?
Nicht immer – aber teilweise schon. Und wenn es sich um ein gutes Fußballtrikot oder T-Shirt gehandelt hat, haben sie das auch gern gemacht. Oder es gab sogar schon vorher Streit, wer das dann erben darf … (grinst) 

3. Haben Sie sich schon mal selber gegoogelt?
Klar, warum nicht? Auch ein Bundestrainer benutzt selbstverständlich die modernen Kommunikationsmedien! Nur mit Facebook kann ich mich nicht anfreunden.

4. Und welches Gerücht über Sie stimmt nicht?
Da sind gleich mehrere. Zum Beispiel: Ich hätte keine Ahnung vom Fußball, würde immer falsch auswechseln oder würde Spieler aufstellen, die schlechter sind als diejenigen, die ich nicht aufstelle – das stimmt nicht. (lacht) Nein, im Ernst: Über Personen, die so in der Öffentlichkeit stehen wie ich, gibt es viele Gerüchte. Wenn ich mich damit beschäftigen würde, hätte ich keine Zeit und auch keine Energie, den Job des Bundestrainers zu erfüllen. Manche sagen ja, solche Gerüchte sind beim Fußball im Gehalt mit inbegriffen.

5. Welches war die  schlimmste Frisur, die  Sie jemals hatten?
Schlimme Frisuren hatte ich eigentlich nie. Zumindest nicht zum jeweiligen Zeitpunkt. Natürlich schmunzle auch ich manches Mal, wenn ich alte Fotos angucke – aber zur damaligen Zeit war das vielleicht modern … (lacht)

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