Kanye West: Bittere Konsequenzen nach Psycho-Terror?

Kanye West: Bittere Konsequenzen nach Psycho-Terror? - Droht ihm nun die Vormundschaft durch die Kardashians?

Genug ist genug! Kim Kardashian, 41, hat die Nase voll von Kanye Wests, 44, Eskapaden und schmiedet einen Plan, um ihm Einhalt zu gebieten.

  • Kim Kardashian reichtr vor einem Jahr die Scheidung von Kanye West ein
  • Dieser dreht seitdem komplett ab
  • Kim ist mittlerweile mit Comedian Pete Davidson zusammen

Kanye West: Er begräbt Pete Davidson-Puppe

Nun muss er die Konsequenzen seines irren Verhaltens tragen! Seit Wochen dreht Kanye West völlig ab: Auf Instagram sucht er Rat im Sorgerechtsstreit um seine Kinder mit Kim Karadashian. Er beschimpft und bedroht ihren neuen Lover Pete Davidson, veröffentlicht sogar private Nachrichten. Kein Wunder, dass es seiner Ex jetzt reicht! Sie hat sich bereits in einem öffentlichen Statement an Kanye gewandt – ohne Erfolg.

Statt endlich einzusehen, dass ihre Ehe nicht mehr zu retten ist, setzt er immer noch einen drauf. Im Musikvideo zu seinem Song "Eazy" stülpt ein Puppen-Kanye einer Figur, die aussieht wie Pete, eine Tüte über den Kopf und begräbt sie bei lebendigem Leib. Auch im Songtext droht der Rapper dem Freund von Kim. In einer Zeile heißt es: "Gott hat mich vor dem Absturz gerettet, nur damit ich Pete Davidson in den Arsch treten kann." Zum Schluss des bizarren Videos werden noch zwei Texttafeln eingeblendet:

Alle lebten glücklich bis an ihr Lebensende. Außer Skete, ihr wisst, wen ich meine. Kleiner Scherz, ihm geht‘s gut!

Kanye West: Droht ihm jetzt die Vormundschaft?

Doch lachen kann Pete darüber sicher nicht – genauso wenig wie Kim. Deshalb muss sie jetzt offenbar zu heftigeren Mitteln greifen, um den 44-Jährigen zu stoppen. "Kanye leidet unter einer bipolaren Störung. Und wenn er seine Tabletten nicht nimmt, ist er unberechenbar", verrät ein Insider. "Sein Verhalten wird immer verrückter und Kim hat mittlerweile richtig Angst – auch um ihn."

Darum denken sie und Mama Kris Jenner angeblich darüber nach, ihn unter Vormundschaft zu stellen, damit Kanye die Hilfe bekommt, die er anscheinend so dringend braucht.

"Kim und Kanyes Scheidung ist noch nicht durch, daher könnte sie eine Vormundschaft beantragen", sagt Rechtsexperte Jeffrey W. Steinberger aus Beverly Hills. Sogar über sein Vermögen (schätzungsweise zwei Milliarden Dollar) dürfte Kanye dann nicht mehr einfach so verfügen:

Wenn er nicht fähig ist, es vorsichtig zu managen oder korrekte Lebensentscheidungen zu treffen, könnte seine finanzielle Verpflichtung ihr gegenüber in der Scheidung massiv verringert werden und das Wohlergehen der Kinder in Gefahr sein. Alles, was Kim tun muss, ist zu beweisen, dass es nach außen offensichtliche Beweise dafür gibt, dass er sich instabil verhält.

 

Und die gibt bekanntermaßen zuhauf! Außerdem sollen seine Ausgaben außer Kontrolle sein. Zuletzt schenkte er seiner Kurzzeitliebe Julia Fox  bei ihrem ersten Date ein ganzes Zimmer voller Designerklamotten (OK! berichtete). Kostenpunkt: mehrere Millionen Dollar! Mit einer Vormundschaft könnten Kim und Kris jede seiner Aktionen überwachen, könnten ihm sogar Dinge verbieten und Therapien aufdrücken, die er seit langem partout nicht machen will: "Kanye würde über Jahre im Kardashian-Knast sitzen." 

Text aus der aktuellen OK!-Printausgabe von: Julia Liebing

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