Kim Kardashian in Angst: Sie lebt in einer Festung

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Der brutale Überfall in Paris vor zehn Jahren verfolgt Kim Kardashian bis heute. Ihr Trauma lässt der Kalifornierin keine Ruhe. Sie hat eine Armada an Security auf dem Grundstück.

Kim Kardashian bei den Oscars fasst sich ins Haar
Kim Kardashian wurde gefesselt und geknebelt und dachte, sie würde sterben. Der 3. Oktober 2016 hat sie verändert.© Getty Images

Kim Kardashian: “Jeder Zentimeter des weitläufigen Anwesens wird überwacht!“

Sie kann erst schlafen, wenn sechs Männer parat stehen. Kim Kardashian (46) hat zehn Jahre nach dem Raubüberfall in einem Pariser Hotel immer noch Angst um ihr Leben. “Ich würde sagen, ich habe mich für immer verändert. Ich bin einfach nicht mehr so offen wie ich es früher war. Ich kann nachts nicht einmal schlafen, wenn nicht sechs Sicherheitsleute rund um mein Haus postiert sind“, verrät die US-Reality-Queen in der neuen Autobiografie „Citizen Kim“. “Jeder Zentimeter des weitläufigen Anwesens wird überwacht!“

“Eines fährt voraus und eines folgt mir”

Ihre Garage gleicht einem FBIHauptquartier. 24 Monitore zeigen Bilder von Dutzenden Überwachungskameras. Wenn sie das Haus verlässt, ist Kim privat nie ohne Personenschutz unterwegs. “Mittlerweile habe ich überall, wo ich hingehe, voll bewaffnete Sicherheitskräfte dabei“, wird die vierfache Mutter in dem Buch zitiert. “Selbst, wenn ich allein mit meinen Kindern im Auto unterwegs bin. Dann fährt Security in zwei weiteren Autos mit. Eines fährt voraus und eines folgt mir. Nur, damit ich mich sicher fühlen kann.“

Sie selbst sorgt für Sicherheit, indem die mehrfache Millionärin Schmuck mittlerweile nicht mehr protzig zur Schau trägt, um keine Nachahmer anzulocken. Damals wurden Juwelen im Wert von circa neun Millionen Euro erbeutet – von den sogenannten Opa-Räubern mit einem Altersdurchschnitt von rund 60 Jahren, die 2025 zu einer bereits in U-Haft abgesessenen Freiheitsstrafe verurteilt wurden. Seitdem sind sie auf freiem Fuß und Kim Kardashian hat die Sicherheitsmaßnahmen nochmals verschärft. Ihr Alltag gleicht einem Leben im goldenen Käfig.

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Text von Meike Rhoden

Verwendete Quellen: OK!

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