Labor of Love: Diese Reality-TV Show sorgt für Entsetzen!

Labor of Love: Diese Reality-TV Show sorgt für Entsetzen! - Wie weit darf Fernsehunterhaltung gehen?

Datingshow-Formate wie der "Der Bachelor" oder "Love Island" gibt es im Überangebot. Da macht sich allmählich schon Langeweile breit! Eine neue US-Kuppelshow bringt jetzt die Zuschauer außer Fassung. 

Labor of Love: Diese Sendung sorgt für Furore

Selbst verschärftere Versionen wie "Adam sucht Eva“, bei der die Kandidaten komplett hüllenlos auf Partnersuche gehen, scheinen mittlerweile immer weniger Zuschauer hinterm Ofen vozulocken.

Die TV-Produzenten sind unter Druck. Sie müssen sich immer skurrilere Formate einfallen lassen, um die Quote zu halten. In den USA kamen TV-Macher jetzt auf eine völlig absurde Idee: In der neuen Realitysendung "Labor of Love“, die auf dem US-Sender Fox ausgestrahlt wird, buhlen 15 Männer um eine Frau über 40.

Ziel ist es, dass der Sieger der Kuppelshow am Ende ein Kind mit der Dame zeugt. Dafür mussten die Kanditaten auch gleich in der ersten Folge eine Sperma-Probe abgeben, um analysieren zu lassen, wer am fruchtbarsten ist ... Verständlich, dass so eine Show erst mal für Furore sorgt!

Sagt mir bitte jemand, dass ich nicht die Einzige bin, die total entsetzt ist. Haben wir unsere Lektion nicht aus all den fehlgeschlagenen 'Bachelor'/'Bachelorette‘-Beziehungen gelernt? Jetzt schwängern wir jemanden? Nein. Hört auf. Stopp,

Zuschauer sind geschockt: "Das arme Kind tut mir jetzt schon leid!" 

Eine andere fordert: "Kann da niemand rechtlich gegen vorgehen!?“  Es gibt auch Stimmen, die sich jetzt schon Gedanken um das zukünftige Baby machen: "Das arme Kind tut mir jetzt schon leid!“

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Dabei sei alles halb so wild, erklärt ein Branchenkenner: "Wie bei anderen Kuppelshows auch steht noch in den Sternen, was aus dem Paar nach dem Ende der Sendung wird. Und da das Baby nicht live im TV gezeugt wird, hält sich der Skandal auch in Grenzen. Solche Formate sollen und wollen erst einmal provozieren, um die Einschaltquoten in die Höhe zu treiben.“

Und das hat auf jeden Fall funktioniert ... 

Text: Julia Zuraw

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