Amira Aly findet Fotos aus dem Kreißsaal "lächerlich"
Das "Wunder Nummer drei" ist da, wie Amira Aly (34) stolz auf Instagram verkündet. Die frischgebackene Mutter teilte auch direkt einen Schnappschuss von ihrer Tochter – allerdings gab es nur die kleine Hand zu sehen. Schon im Vorfeld machte die TV-Moderatorin in ihrem Podcast "Amira + 1" deutlich, dass sie Momfluencer, die direkt Fotos nach der Geburt von sich und ihrem Kind einfach nur "lächerlich" findet. Aktuell gibt es auch in den sozialen Netzwerken einen Trend, in dem sich viele Promi-Mütter wie Renata Lusin (39) und Sarah Engels (34) über diese Geburtsfotos amüsieren. Dort teilen sie ein KI-Bild und eins, das der Realität entspricht. Amira hat aber nicht nur für die Bilder aus dem Kreißsaal wenig Verständnis, noch wütender macht es die dreifache Mutter, wenn Eltern sogar Social-Media-Profile für ihren Nachwuchs erstellen.
"Das sollte verboten werden"
Alleine der Gedanke, dass die Kinder später selbst lesen könnten, was für anzügliche Kommentare unter den Beiträgen hinterlassen wurde, lässt Amira Aly übel aufstoßen. Sie bezeichnet es als "widerlich." Die Liebste von Christian Düren (36) glaubt, dass hinter den Kinderprofilen vor allem eins stecke: ein finanzielles Interesse der Eltern. "Diese Eltern sind alle auf Profit aus. Es gibt keinen anderen Grund, ein 14-jähriges Mädchen auf Social Media zu irgendwelchen Liedern tanzen zu lassen oder irgendwelche Videos zu posten", macht sie deutlich. Und weiter:
Es gibt keinen Mehrwert außer in finanzieller Hinsicht und das ist fahrlässig. Das sollte verboten werden.
Häufig würde auch in der Profilbeschreibung stehen "Mama und Papa leiten diesen Account" – das sorgt bei Amira für genauso viel Unverständnis. "Da denke ich mir nur so: Wozu, verdammt noch mal? Da steigt in mir die Wut auf", ärgert sich die Ex von Oliver Pocher (48). Ihre Kinder möchte sie daher so lange es geht von Social Media fernhalten. "Davor habe ich wirklich Angst und ich glaube, das wird noch mal sehr, sehr schwierig, aber ich werde alles dafür tun, sie so lange wie möglich von Social Media fernzuhalten. Das ist Gift für Kinder."
Verwendete Quellen: Amira + 1





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