Laura Maria Rypa wehrt sich gegen Hate & Kritik nach TV-Auftritt

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In der ARD-Sendung "deep und deutlich" hat sich Laura Maria Rypa von ihrer verletzlichen Seite gezeigt. Dafür kassierte die zweifache Mutter einen heftigen Shitstorm. Ihre Antwort folgte prompt!

Laura Maria Rypa mit Pferdeschwanz
Laura Maria Rypa rechnet mit ihren Hatern ab.© Instagram/Laura Maria Rypa

Laura Maria Rypa: "Ihr müsst mein Leben nicht verstehen"

Unter Tränen sprach Laura Maria Rypa (30) in der Talkshow "deep und deutlich" über die wohl schwierigste Zeit ihres Lebens. Nicht nur die Trennung von Pietro Lombardi (34) war ein Thema, auch die Frühgeburt ihres Sohnes macht ihr sehr zu schaffen. Dass sie sich von ihrer verletzlichen Seite zeigte, passte vielen Hatern offenbar nicht. Nach ihrem Auftritt in der TV-Show kassierte die junge Mutter heftige Kritik, auf die sie nun in einer Instagram-Story reagiert hat. Auf Sätze wie “Heul doch ins Kissen”, antwortet sie: “Und ja, wenn ich über diese Zeit spreche, weine ich. Natürlich weine ich", stellt Laura klar. "Mein Sohn kam zwei Monate zu früh auf die Welt und lag auf der Intensivstation. Ich hatte Angst um mein Kind." Dass ihre Emotionen bei diesem Thema überkochen, sei nur verständlich. "Ihr müsst mein Leben nicht verstehen. Ihr müsst meine Entscheidungen nicht gut finden. Aber ein bisschen Menschlichkeit, Respekt und Empathie sollten wirklich nicht zu viel verlangt sein."

"Ich will nicht mehr in der Öffentlichkeit stattfinden"

Nicht nur, dass ihr Sohn auf der Intensivstation lag, setzte Laura Maria Rypa zu: "Eine andere Mutter auf dieser Station hat Fotos und Videos von unserem Sohn gemacht und weitergeschickt. Sein Name, sein Gewicht, sein Geburtsdatum, Dinge über unser Kind, die wir selbst noch nicht einmal öffentlich gemacht hatten." Dies sei auch ein Moment gewesen, wo sie sich dachte:

Ich will nicht mehr in der Öffentlichkeit stattfinden.

Doch genau dieser Satz sorgte erneut für heftige Kritik. Doch Laura Maria Rypa steht hinter dieser Aussage, denn damals wollte sie auch nicht mehr öffentlich stattfinden. "Dass ich heute gelernt habe, mit Öffentlichkeit anders umzugehen, macht meine Gefühle von damals doch nicht weniger real", so die Ex von Pietro. Mit ihrem Auftritt in der ARD-Show wollte sie nur eins zeigen: "Dass hinter diesen Bildern auch ein echter Mensch sitzt. Eine Mutter. Eine Frau, die genauso Angst haben, überfordert sein und an ihre Grenzen kommen kann."

Verwendete Quellen: Instagram

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