Loredana Wollny zeigt Kinder im Netz: Kritische Worte von Schwester Calantha Wollny

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Während Mama Silvia Wollny und ihre Großfamilie weiterhin erfolgreich im TV unterwegs sind, zieht Calantha Wollny eine klare Grenze. Auf Instagram rechnete die Wollny-Tochter nun deutlich mit der angeblichen Vermarktung von Kindern ab - und kam dabei auch auf Schwester Loredana Wollny zu sprechen.

Calantha Wollny entschuldigte sich jetzt bei Loredana Wollnys Ehemann Servet
Eindeutiges Bekenntnis zum Kinderschutz: Calantha Wollny fordert mehr Privatsphäre für den Nachwuchs im Internet - und äußert sich auch zum Verhalten von Schwester Loredana.© Instagram/Calantha Wollny, Loredana Wollny

Calantha Wollny setzt sich gegen Kinder im TV & Netz ein

Calantha Wollny (26) setzt sich seit Monaten dafür ein, dass Kinder - vor allem auch ihre eigene Tochter Cataleya - nicht mehr in der Öffentlichkeit zur Schau gestellt werden. Immer wieder übte sie öffentlich Kritik an Mama Silvia Wollny (61) und der RTLZWEI-Doku "Die Wollnys - Eine schrecklich große Familie", in der auch sie selbst von klein auf zu sehen war. Während einer Instagram-Fragerunde nannte sie genau das auch als Grund dafür, die Reality-Doku heute nicht mehr zu verfolgen: "Ich bin nicht dumm und supporte nicht diese Kindervermarktung", so die 26-Jährige. Doch das war nicht das einzige Thema des Q&A's …

Kritische Worte über Schwester Loredana - "Würde mir wünschen, dass die Privatsphäre der Kinder geschützt wird"

Nachdem Calantha nämlich erneut klargestellt hatte, dass sie von ihrer Familie nur noch mit Schwester Loredana Wollny (22) in Kontakt steht, wollte ein User von ihr wissen: "Lore zeigt ihre Kinder auch ständig … Was sagst du dazu?" - und die Antwort der 26-Jährigen fiel kritisch aus: "Ich kann Lore lieben und trotzdem sagen: Auch bei ihr würde ich mir wünschen, dass die Privatsphäre der Kinder so gut wie möglich geschützt wird." Sie stellte aber gleichzeitig klar:

Für mich bedeutet, gegen Kindervermarktung zu sein, nicht, mit dem Finger auf einzelne Eltern zu zeigen. Es bedeutet, grundsätzlich dafür einzustehen, dass Kinder keine Produkte, keine Klickgaranten und keine Einnahmequelle sein sollten. Kinder haben ein Recht auf Privatsphäre. Auch dann, wenn ihre Eltern in der Öffentlichkeit stehen.

Calantha Wollny

Für sie sei der Kinderschutz ein grundsätzliches Thema und zwar "unabhängig davon, um wen es geht." In Bezug auf Schwester Loredana, die derzeit ihr drittes Kind erwartet, erklärte sie weiter: "Und ja, auch Lore zeigt ihre Kinder im Netz. Aber für mich gibt es einen Unterschied zwischen 'sein Kind gelegentlich zeigen' und 'sein Kind vermarkten'. Kindervermarktung beginnt für mich dort, wo Kinder bewusst zum Bestandteil von Content, Reichweite und möglichen Einnahmen gemacht werden. Wo private, emotionale oder intime Momente öffentlich ausgeschlachtet werden, weil sie Klicks bringen", so die 26-Jährige. Dennoch sei sie der Meinung, dass Eltern generell vorsichtiger sein sollten, wenn es darum geht, die eigenen Kinder auf Instagram und Co. zu zeigen, denn: "Ein Kind kann heute noch gar nicht vollständig verstehen, was es bedeutet, wenn Bilder und Videos von ihm dauerhaft im Internet landen."

Verwendete Quellen: Instagram

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