Menowin Fröhlich: “Was mir gefehlt hat, war die Umsetzung“
“Ich habe eigene Outfits entwickelt, Songideen eingebracht und selbst Lieder geschrieben. Was mir gefehlt hat, war die Umsetzung“, platzte es nun aus dem frustrierten Sänger Menowin Fröhrlich (39) heraus. Der Michael-Jackson-Imitator wollte sogar auf Schlager umsatteln und ein Album herausbringen. Ihm habe dafür aber ein “professionelles Umfeld“ gefehlt – dabei hat Dieter Bohlen unter anderem Schlagergrößen wie Beatrice Egli (38, “DSDS“-Gewinnerin von 2013) berühmt gemacht, arbeitete eng mit Andrea Berg (60) an deren Songs.
“Ich hätte mir nach meinem Sieg wesentlich mehr vorgestellt”
“Deshalb war es für mich irgendwann schwer nachvollziehbar, warum daraus so wenig geworden ist“, schnaubt Menowin Fröhlich. Es habe “keinen einzigen musikalischen Auftritt“ nach dem Show-Ende gegeben: “Ganz ehrlich, ich hätte mir nach meinem Sieg wesentlich mehr vorgestellt.“
Den gewonnenen Plattenvertrag hat der gebürtige Münchener mittlerweile gekündigt. Jetzt soll sein Großcousin, Rapper Sido (45), nach jahrelanger Funkstille helfen. Auf dessen im November erscheinenden Album darf Menowin einen Song zum Besten geben: “Nach allem, was in meinem Leben passiert ist, bin ich für den familiären Rückhalt besonders dankbar.“
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