Michael Wendler: Statement auf Xavier Naidoos Video

Michael Wendler: Statement zu Xavier Naidoo - "Er schockiert mit seinem Video"

Es war die Überraschung: Xavier Naidoo, 50, entschuldigte sich kürzlich öffentlich für sein Verhalten und distanzierte sich von Verschwörungstheorien. Dazu äußerte sich nun auch Michael Wendler, 49!

  • Xavier Naidoo teilte kürzlich ein Video, mit dem er sich für sein Verhalten und getroffene Aussagen in der Vergangenheit entschuldigte
  • Der Musiker gab an, von "Verschwörungsgeschichten geblendet worden" zu sein
  • Auch Michael Wendler äußerte sich zu dem Video

Xavier Naidoo: Öffentliche Entschuldigung nach Verschwörungstheorien

Damit hatte wohl niemand gerechnet: Vor knapp zwei Jahren sorgte Xavier Naidoo für einen handfesten Skandal, als ein Video verbreitet wurde, indem sich der Musiker extrem fragwürdig geäußert hatte. Die Konsequenz: RTL schmiss ihn kurzerhand aus der DSDS-Jury. Doch bleiben sollte es dabei nicht, denn der 50-Jährige verbreitete lange Zeit über Telegram und Co. allerlei bedenkliche Inhalte - unter anderem zur Corona-Pandemie und wurde deshalb schnell mit Michael Wendler über einen Kamm geschert.

Die beiden Musiker teilen tatsächlich eine ganz ähnliche Vergangenheit: Auch Michael Wendler war Teil der DSDS-Jury, trat im Oktober 2020 dann aber freiwillig zurück und begründete diese Entscheidung mit den Maßnahmen der Bundesregierung zur Eindämmung der Pandemie. Seither ging es für den 49-Jährigen stetig bergab. Bei einem Blick in seinen eigenen Telegram-Kanal fällt auf, dass sich der "Egal"-Interpret völlig in seinen Theorien verloren zu haben scheint.

 

Michael Wendler über Xavier Naidoo: "Er schockiert mit seinem Video"

Am 19. April veröffentlichte Xavier Naidoo schließlich ein YouTube-Video mit dem Titel "#OneLove", in dem er sich nicht nur öffentlich entschuldigte, sondern auch eingestand, sich auf "Irrwegen" befunden zu haben. Er sei von "Verschwörungsgeschichten geblendet" worden, wolle sich nun aber von all diesen Theorien und Gruppierungen distanzieren.

Das Video des "Dieser Weg"-Interpreten wurde und wird weiterhin viel diskutiert - und zwar unter anderem auch von Michael Wendler! Der Musiker äußerte sich bei Telegram zu den Geschehnissen rund um Xavier Naidoo und stellte zuerst klar:

Xavier schockiert die Freiheitsbewegung mit Aussagen in seinem Video. Viele fragen sich nun, was zum Teufel seine Aussagen bedeuten. Die Wahrheit ist nicht verhandelbar.

Wenig später ging der Ehemann von Laura Müller in einer ausführlichen Sprachnachricht weiter auf das Thema ein: "Der ein oder andere war vielleicht auch ziemlich geschockt, als Xavier sein Video gepostet hat, in dem er sich praktisch von allen möglichen Verschwörungstheorien distanziert", beginnt der 49-Jährige. In seinen Augen sei das Video "mystisch" und "für viele überhaupt nicht nachvollziehbar, da Xavier Naidoo schon unfassbar lange in dieser Telegram-Wahrheitsbewegung unterwegs war."

"Ich kann Xavier nicht böse sein"

Für Michael Wendler sei es klar, dass hinter den Kulissen etwas passiert sein müsse. Ihn mache es stutzig, dass Xavier seine Aussagen in dem Video offenbar abgelesen und nicht frei gesprochen hätte. "Es bleiben viele Fragezeichen und es ist nicht Fisch und nicht Fleisch. Man fragt sich, von welchen Verschwörungstheorien verabschiedet er sich denn jetzt?!" Denn in den Augen des 49-Jährigen seien viele seiner besagten Telegram-Prophezeiungen schließlich wahr geworden. Welche genau das sein sollen? Unklar.

Michael Wendler glaube aber, dass viele nun enttäuscht und erschrocken über Xavier Naidoo seien und sich fragen würden, was wirklich im Hintergrund passiere. Für ihn sei es aber wichtig, klarzustellen, dass er nicht sauer über das Verhalten des Musikers sei:

Es ist unfassbar schwer, daraus schlau zu werden. Ich kann Xavier auch nicht böse sein, auch wenn das die ein oder andere Zeitung geschrieben hat. Das ist Blödsinn (...) Jeder muss entscheiden, welchen Weg er geht.

Na dann ...

Verwendete Quellen: YouTube, Telegram

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