Schock beim Arzt: Pietro Lombardi bangt um Augenlicht
Den hundertprozentigen Durchblick hat er im wahrsten Sinne des Wortes nicht mehr- und das hat nun offenbar dramatische Ausmaße angenommen. Ein vermeintlich alltäglicher Arztbesuch wurde für den beliebten Sänger Pietro Lombardi (34) zu einem echten Schockmoment. Im gemeinsamen Podcast "Patchwork Boys"" erzählte der Ex-DSDS-Juror seinem Kumpel Oliver Pocher (48) von einer erschütternden medizinischen Diagnose: Seine Sehkraft auf dem rechten Auge hat drastisch nachgelassen.
Nur noch 40 Prozent Sehkraft: Pietro bangt um seine Sehkraft
Bereits vor einigen Tagen hatte Pietro auf Instagram angedeutet, dass er seit Wochen unter Beschwerden leiden würde. Im Podcast hakte Olli dann nach und Pietro kam auf seinen Eingriff zu sprechen, der knapp zwei Jahre zurückliegt: "Ich habe ja meine Augen lasern lassen." Zunächst habe alles perfekt funktioniert: "Ich habe klar gesehen", schilderte der 34-Jährige weiter.
Doch in den letzten Wochen folgte die böse Überraschung. Da Pietro anfangs dachte, er habe lediglich "einen Splitter oder irgendetwas anderes ins Auge bekommen", schob er den Gang zum Mediziner zunächst auf. Ein Fehler, wie sich herausstellen sollte. "Und ich gehe wirklich nur zum Arzt, wenn es ernst ist. Ich gehe da nicht zum Spaß hin", beteuerte der Musiker im Gespräch mit Pocher.
Beim Augenarzt folgte dann die böse Überraschung: Die Hornhaut in Pietros rechtem Auge hat sich extrem verdünnt, die Sehkraft liegt nur noch bei 40 Prozent! Die Warnung des Mediziners war unmissverständlich:
Wir müssen jetzt auf jeden Fall schnell was machen, sonst wird es immer schlechter.
Im schlimmsten Fall droht dem Sänger sogar der komplette Verlust der Sehkraft auf diesem Auge. Pietro brachte es im Podcast auf den Punkt: "Unter 20 Prozent bist du theoretisch blind auf dem Auge." Nun steht eine rasche Behandlung in einer spezialisierten Kölner Augenklinik an. Dort stehen mehrere Optionen zur Auswahl, darunter beispielsweise das operative Einsetzen einer speziellen Kontaktlinse. Eine endgültige Entscheidung hat der zweifache Vater noch nicht getroffen, doch der Druck ist groß: "Es darf einfach nicht schlechter werden. Ich muss jetzt überlegen, was für mich das Sinnvollste ist."
Wir drücken die Daumen, dass sich alles zum Guten wendet!
Verwendete Quellen: Instagram, Podcast "Patchwork Boys"





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