Laura Wontorra ist schwanger: Wie geht es im TV für sie weiter?
Es war die Baby-Überraschung schlechthin: Vor wenigen Tagen verkündeten Sportmoderatorin Laura Wontorra (37) und ihr Partner Riccardo Basile (34) über Instagram, dass sie zum ersten Mal Eltern werden. Das Paar, das seine Beziehung weitgehend abseits der Öffentlichkeit genießt, wurde mit Glückwünschen aus der gesamten Entertainment- und Sportbranche überschüttet. Doch bei all der Freude stellt sich für die Fans der 37-Jährigen nun auch eine entscheidende Frage: Was wird aus ihren zahlreichen Moderationsjobs?
RTL äußert sich zu Lauras TV-Zukunft
Schließlich zählt Wontorra zu den gefragtesten Gesichtern der deutschen Medienlandschaft. Neben der Moderation von "Deutschland sucht den Superstar" und "Grill den Henssler" steht sie außerdem regelmäßig für die Übertragungen der Fußball-Bundesliga und der deutschen Nationalmannschaft vor der Kamera. Wie es für die 37-Jährige nun weitergeht? Dazu äußerte sich RTL auf Nachfrage von "spot on news".
Laura ist seit vielen Jahren eine feste und geschätzte Größe bei RTL und prägt mit ihrer Professionalität, ihrer Persönlichkeit und ihrer großen Vielseitigkeit sowohl unsere erfolgreichen Unterhaltungsformate als auch den Sport,
heißt es zunächst.
Konkrete Ausfallzeiten oder Vertretungspläne wollte der Sender zum jetzigen Zeitpunkt allerdings noch nicht festzurren. Man gehe die nächsten Monate offenbar eher entspannt an: "Wie sich ihre Moderationseinsätze in den kommenden Monaten konkret gestalten werden, stimmen wir gemeinsam mit ihr ab und werden darüber zu gegebener Zeit informieren", so RTL.
Fest steht: Vorerst bleibt die beliebte Moderatorin dem Publikum erhalten. In den kommenden Wochen stehen für Wontorra bereits fest eingeplante Live-Termine im Kalender. So gehört sie unter anderem am 13. November 2026 beim Länderspiel der DFB-Elf gegen Serbien fest zum Moderationsteam. Auch für weitere Fußballspiele ist die 37-Jährige nach wie vor eingeplant. Wie lange vor der Geburt Wontorra letztlich vor den Kameras stehen wird, wird sich also noch zeigen.
Verwendete Quellen: Spot on News





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