Nach Pleite-Beichte bei "Villa der Versuchung": So kämpfte sich Jenny Elvers aus den Schulden

Eine Beichte vor Millionenpublikum: In der Sat.1-Show "Villa der Versuchung" offenbarte Jenny Elvers, dass sie den Überblick über ihre Finanzen komplett verloren hatte und vor Schulden in Millionenhöhe stand. Doch ans Aufgeben dachte das Reality-TV-Gesicht nicht.

Jenny Elvers schaut bei einem Event ernst
Jenny Elvers schaut bei einem Event ernst© Getty Images

Jenny Elvers war pleite: Finanz-Beichte bei "Villa der Versuchung"

Sie hatte es zuletzt nicht leicht: Jenny Elvers (54) gestand in der Sat.1-Reality-TV-Show "Villa der Versuchung" vor laufenden TV-Kameras, dass sie pleite ist! Offenbar hatte die Blondine schon lange den Überblick über ihre Finanzen verloren. "Keine Ahnung, wo mein Geld angelegt wurde, irgendwelche komischen Immobilien, ich hatte immer Leute dafür. Ich habe unterschrieben, das war wirklich dämlich", erklärte sie in der TV-Show offen und ehrlich. Durch eine hohe Nachzahlung ans Finanzamt gingen ihre Schulden am Ende sogar bis in die Millionen. "Wir reden hier von einer Summe in Millionenhöhe (…) Ich habe nachts geheult und geheult und versucht, alles von meinem Sohn fernzuhalten. Das war der Horror!", gestand Elvers.

So kämpfte sich Jenny aus den Schulden heraus

Doch sie gab nicht auf: Die Sendung wurde im Februar aufgezeichnet, seitdem ist viel passiert! "Ich habe alles dafür getan, die Schulden wegzukriegen", so die Reality-TV-Darstellerin. Zunächst habe sie "erst mal alles verkaufen müssen", was einen materiellen Werten hatte. Sie nahm außerdem jeden TV-Job an. Mittlerweile sind ihre Finanzen geordnet. Nie wieder will Jenny Elvers es so weit kommen lassen! Gegenüber "Bild" erklärte sie:

Ich habe alles dafür getan, die Schulden wegzukriegen. Ich habe es Stück für Stück geschafft. Ich bin bei 'Kampf der Reality-Queens' in Kolumbien durch den Schlamm gerobbt und habe mit Fieber gedreht. Viele Bekannte haben zu mir gesagt: 'Melde doch einfach eine Privatinsolvenz an, mache es dir leicht. Lehne dich zwei Jahre zurück.' Doch das kommt für mich nicht infrage. Das bin ich nicht. Ich wollte es unbedingt aus eigener Kraft schaffen. Denn ich arbeite auch wahnsinnig gern.

Jenny Elvers

Dieser Artikel von K. B. erschien zuerst in der aktuellen Ausgabe von "Die neue Frau" - jede Woche neu am Kiosk!

Kommentare

Bitte bleib respektvoll — es gelten unsere Community-Regeln.

Noch keine Kommentare — sei die oder der Erste.

Mehr zum Thema

Inhalte im Überblick