Nach Tod von Presley Gerber: Cindy Crawford und Rande Gerber sind nicht allein
Er bleibt für immer bei ihnen: Nach seiner Einäscherung werden die sterblichen Überreste von Presley Gerber (†27) laut "TMZ" im Haus seiner Eltern in Malibu aufbewahrt. Der Sohn von Supermodel Cindy Crawford (60) und Tequila-Unternehmer Rande Gerber (64) war am 20. September ausgerechnet in einer Entzugsklinik im kalifornischen Santa Monica gestorben – keine 24 Stunden, nachdem er eingecheckt hatte. Laut dem Santa Monica Police Department besteht der Verdacht auf eine Überdosis. Das gefährliche Anästhetikum Ketamin, das in schweren Fällen von Depressionen eingesetzt wird, sei ihm zuvor verschrieben worden – obwohl er Suchtprobleme hatte.
"Um der Familie beizustehen, nachdem sie von Presleys Tod erfahren hatten"
Wie sich seine Eltern nach diesem furchtbaren Verlust fühlen müssen, lässt sich nur erahnen. Für Cindy und Rande ist ihre Welt zusammengebrochen. Verlassen können sie sich in dieser Zeit auf ihre guten Freunde George Clooney (65) und dessen Ehefrau Amal (48). "George, Amal und einige ihrer anderen engen Freunde wechseln sich ab, um bei der Familie zu bleiben, damit sie nicht allein ist." Verlässliche Weggefährten, zu denen auch Schauspielerin Laura Dern (59) gehört. George ist bereits seit den Neunzigern mit Supermodel Cindy befreundet, seit 2013 ist er der Geschäftspartner von Rande und gehört quasi zur Familie. "George und Amal sind sofort aus Italien nach Los Angeles gereist, um der Familie beizustehen, nachdem sie von Presleys Tod erfahren hatten. George stand sowohl Kaia als auch Presley schon immer sehr nahe", heißt es aus dem direkten Umfeld der Familie. Doch weder "Onkel George" noch Mama, Papa oder seine beste Freundin, Schwester Kaia (25), konnten dem 27-Jährigen helfen.
Über seinen jahrelangen Kampf gegen Suchtprobleme und Depressionen sprach der vorbestrafte Presley, der sich nach einer (zu) frühen Modelkarriere seit seinem 15. Lebensjahr vor rund sieben Jahren aus der Öffentlichkeit zurückgezogen hatte, offen. "Ich hoffe, dass ich die Fehler für ein paar andere Menschen gemacht habe, damit sie nicht dieselben Fehler machen müssen wie ich", sagte er noch 2023.
Dieser Artikel von M. R. erschien zuerst in der aktuellen Ausgabe der IN - alle zwei Wochen mittwochs neu am Kiosk!





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