Collien Fernandes über Kontaktabbruch ihrer Tochter
Hat der Konflikt eine neue Dimension erreicht? Nachdem Collien Fernandes (44) ihrem Ex-Mann Christian Ulmen (50) digitale Gewalt vorgeworfen hatte, erklärte sie auch, warum sie damit an die Öffentlichkeit ging: Sie wolle ihrer Tochter zeigen, dass sie sich wehren müsse, sollte ihr so etwas einmal angetan werden. Doch die 14-Jährige will offenbar aktuell nichts mehr mit ihrer Mutter zu tun haben!
"Die Basis dieses Kontaktabbruchs sind Lügen"
"Es gab ein Gespräch, das Christian mit unserer Tochter führte, woraufhin sie den Kontakt mit mir abbrach", schrieb die Hamburgerin kürzlich auf Social Media. Sie behauptet weiter: "Die Basis dieses Kontaktabbruchs sind Lügen." Nach ihren Angaben vereinbarten sie und Christian Ulmen geteiltes Sorgerecht: "Bis zu diesem Gespräch zwischen ihm und unserer Tochter - danach wurde mir erstmalig mein Umgang abgesagt."
Collien gibt die Hoffnung nicht auf
Seit Wochen habe Collien Fernandes ihr Kind nicht mehr gesehen. Das ehemalige Kindermädchen der Familie behauptet nun im RTL-Interview, dass Collien daran selbst schuld sei. Immerhin habe das Mädchen nicht gewollt, dass die Mutter mit den Anschuldigungen an die Öffentlichkeit geht:
Sie tut es nicht für das Kind. Das Kind leidet ja nur darunter.
Die Teenagerin habe sich gewünscht, dass Collien "bisschen mehr für sie da ist". Für die Schauspielerin eine "Falschaussage"! Sie habe sowohl auf die sanfte Art und Weise als auch auf die harte Tour versucht, einen Umgang mit der Schülerin zu erwirken. Die Hoffnung, dass sie ihrer Tochter eines Tages wieder nahestehen wird, gibt Collien aber nicht auf: "Irgendwie glaube ich einfach daran, dass wieder alles so sein wird wie vorher."
Dieser Artikel von Julia Liebing erschien zuerst in der aktuellen Printausgabe von OK! - alle zwei Wochen mittwochs neu am Kiosk!





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