Natascha Ochsenknecht bricht ihr Schweigen: Der wahre Grund für die plötzliche Trennung von Uwe

Sie galten einst als das absolute Kult-Paar der deutschen Promiwelt, doch hinter den Kulissen der Ehe von Natascha und Uwe Ochsenknecht sah es irgendwann anders aus. In der finalen Episode ihrer Sky-Dokuserie "Diese Ochsenknechts" zog die dreifache Mutter Bilanz. Sie sprach offen über jahrelange emotionale Kälte, Ignoranz und den einen, alles verändernden Moment im Urlaub, in dem sie die Reißleine zog.

Natascha Ochsenknecht enthüllte Details über Ex-Mann Uwe Ochsenknecht
In "Diese Ochsenknechts" enthüllte Natascha Ochsenknecht, wie es einst zur Trennung von Ex-Mann Uwe kam.© Getty Images

Natascha Ochsenknecht: Deshalb kam es zur Trennung von Uwe Ochsenknecht

Keine Nähe, keine Gespräche und kein richtiger gemeinsamer Alltag mehr. Die Zeit vor dem Liebes-Aus von Natascha (61) und Ex-Mann Uwe Ochsenknecht (70) war sehr belastend für die Dreifachmama. "Die letzten Jahre meiner Ehe waren einfach so: Ich wurde nicht gesehen, es war eine emotionale Kälte, es wurde nicht geredet, es gab keinen Streit", offenbart sie nun in der letzten Folge ihrer Sky-Dokuserie "Diese Ochsenknechts".

"Ich trenne mich von dir": Im Urlaub zog Natascha die Reißleine

Und weiter: "Es war einfach, als wenn ich nicht anwesend wäre. Und irgendwann war es dann mal gut." Als sich der "Das Boot"-Star während eines Kapstadt-Urlaubs wortlos zu ihr an den Frühstückstisch setzte, habe sie kurzen Prozess gemacht. "Ich habe gesagt: 'Okay, weißt du was, ich trenne mich von dir.' Das war alles, wir haben nie wieder gesprochen", erinnert sie sich. Trotz aller Hindernisse, die danach auf sie zukamen, hat sie diese Entscheidung bis heute nicht bereit. "Ich bin ja auch ein Vorbild für meine Kinder. Und ich finde, man sollte nicht an Beziehungen festhalten, nur wegen Kindern."

Obwohl sie damals noch in einem schönen Haus lebte, musste Natascha finanziell praktisch von vorne anfangen – mit nur noch 50 Euro in der Tasche. "Es war ein krasser, krasser Weg einfach für mich", meint sie rückblickend. Doch sie hat es geschafft!

Dieser Artikel erschien zuerst in der aktuellen Ausgabe der IN - alle zwei Wochen mittwochs neu am Kiosk!

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