Christina Milian hält nicht viel von sozialen Netzwerken

Die Sängerin hält es lieber privat

Christina Milian kann hält nicht viel von "Facebook", "Twitter" und Co. Überhaupt will sie ihre wirklich privaten Momente lieber für sich behalten.

Christina Milian, 30, äußerte sich gegenüber "OK! Magazine" zum ganzen "Social-Network"-Hype. Die Sängerin könne nicht wirklich viel mit "Twitter", "Facebook" und Co. anfangen. Gewisse Dinge gehören nun mal nicht auf Plattformen und sollten privat bleiben.

"Ich versuche nicht alles über mich preiszugeben. Es gibt bereits den Status, den du hast, warum dich die Leute kennen. Deswegen sollte man ab einem gewissen Moment die Dinge privat halten."

Sie versuche beispielsweise nicht viel über ihre Tochter preiszugeben. Denn auch sie verfalle zunehmend dem "Twitter"-Wahn. "Manchmal denke ich: 'Oh mein Gott! Das ist das süßeste Bild überhaupt. Oh ich sollte es posten.' Aber dann hinterfrage ich es immer noch einmal. Ist es das wert?"

Gerade wenn es um Kinder geht, sollten die Leute, laut Milian, "Twitter" mit Vorsicht genießen. "Man muss immer vorsichtig sein, denn man weiß nie, wer da draußen alles ist. Ich möchte meine Tochter einfach nur beschützen." Ob hier wohl die ein oder andere Kritik an die Stars geht, die ihre Kinder permanent ins Rampenlicht zerren, oder sie auf "Twitter" etc. präsentieren?

Sehr löblich und konsequent liebe Christina! Trotzdem, bloß nicht zu vorsichtig werden...