Michael Jackson - Muss er posthum Milliarden Euro zahlen?

Private Äußerungen in seinen Songs

Der verstorbene Michael Jackson wird von Kimberly Griggs beschuldigt, er habe auf diversen Alben private Details über sie verbreitet. Sie reichte nun eine Klage von einer Billion Dollar ein.

Da will jemand ein Stück vom großen Michael Jackson-Nachlass-Kuchen abhaben. Knapp drei Jahre nach dem Tod von Michael Jackson taucht Kimberly Griggs auf, die behauptet im Jahr 1979 eine Beziehung mit dem Superstar gehabt zu haben und wirft ihm vor, er habe private Details über sie in seiner Musik verarbeitet.

Angeblich soll der “King of Pop“ auf den Alben "Off the Wall", "Thriller", "Bad", "Dangerous", und in seinem Greatest Hits-Album "Number Ones" die persönlichen Erfahrungen eingebracht und ihr damals die Rechte an den Songs versprochen haben.

Sie reichte in San Diego eine fragwürdige Klage ein und fordert eine Billion Dollar (knapp 796 Milliarden Dollar). Pikant: die Klägerin selbst saß bereits wegen Raubüberfall und Einbruch einige Jahre im Gefängnis.

Bleibt abzuwarten, wie handfest ihre Beweise wirklich sind ...