Paris Jackson verstand Vater Michael Jackson nicht

Sie war verwirrt wegen der Masken

Michel Jacksons Tochter Paris war zu Gast bei Oprah und erzählte ihr, sie hätte als Kind nicht verstanden, warum sie und ihre Geschwister Masken tragen mussten. Abgesehen davon wäre ihre Kindheit jedoch völlig normal und Michael ein toller Vater gewesen, den sie schrecklich vermisst.

Michael Jacksons Tod liegt nun schon drei Jahre zurück, die Welt und besonders seine Kinder trauern aber noch immer um den "King of Pop". Michaels Tochter Paris, 14, sprach jetzt bei US-Talkmasterin "Oprah" über ihre Kindheit und ihren Verlust.

Jackson ließ seine drei Kinder in der Öffentlichkeit nur mit Masken fotografieren, das, so Paris, hätte sie als Kind nicht verstanden: "Ich war verwirrt. Ich wusste nicht, warum ich eine Maske trug." Heute würde sie die Gedankengänge ihres verstorbenen Vaters jedoch verstehen und ist ihm dankbar:

"Er wollte, dass unsere Gesichter verhüllt sind, damit wir nicht erkannt werden, wenn wir mal ohne ihn unterwegs sind." Michaels einzige Intention wäre es gewesen, seine Kinder zu schützen und ihnen eine gewöhnliche Kindheit zu ermöglichen. Der Teenager erinnert sich in dem Interview zurück und bezeichnet das Aufwachsen mit ihren Geschwistern als "normal".

Ihr Vater hätte den Kindern immer gesagt, dass er selbst nie eine richtige Jugend gehabt hätte. Immerzu wäre er im Studio gewesen, während alle anderen draußen spielten. Außerdem erzählte Paris, der Umgang mit dem Tod ihres Vaters sei nach wie vor sehr schwierig für sie: "Es wird nicht einfacher." sagt sie zu Oprah, die sichtlich gerührt ist von der reifen 14-Jährigen.

Paris Jackson hat den Wunsch, Schauspielerin zu werden. Ihre berühmte Tante Janet Jackson hat sich dazu bereits geäußert und bezeichnet ihre Nichte als ein "toughes, smartes" Mädchen, allerdings würde sie ihr empfehlen, ihre Kindheit so lange wie möglich zu genießen und der Industrie fernzubleiben.