50 Cent - Versöhnung mit Oprah Winfrey im TV

Der Rapper zeigt seine weiche Seite

Lange Zeit hatten Rapper 50 Cent und TV-Talk-Legende Oprah Winfrey keine guten Worte füreinander übrig. Nun haben sie sich vor laufenden Kameras ausgesprochen und das Kriegsbeil begraben.

Der Kleinkrieg hat ein Ende: Sechs Jahre lang herrschte Funkstille zwischen Talk-Legende Oprah Winfrey, 58, und Rapper 50 Cent, 36. Nun haben sich die beiden Show-Größen in der Show "Oprah's next Chapter" ausgesprochen.

Grund für den Streit war die Aussage des US-Rappers, der mit bürgerlichem Namen Curtis James Jackson heißt, dass die Talk-Masterin Fernsehen für "weiße Frauen macht, die so alt sind wie [seine] Großmutter". Außerdem soll der Musiker einen Hund nach ihr benannt haben.

"Das war kein Kompliment", sagte das TV-Urgestein dem Rapper. "Ich habe gehört, dass du eine Hündin Oprah genannt hast"

50 Cent entgegnete: "Zu dieser Zeit habe ich nur die Situation betrachtet und habe negative Gefühle für jemanden entwickelt, der mich nicht einmal kannte. Und das habe ich auf den Hund übertragen."

Das Interview wurde in dem Haus seiner Großmutter aufgezeichnet, in dem 50 Cent auch aufgewachsen ist. Dementsprechend zeigte er auch seine bisher unbekannte weichere Seite: "In diesem Haus muss ich das Baby meiner Großmutter sein und bin mehr als das, was die Leute draußen von 50 Cent erwarten. Ich darf hier nicht einmal fluchen."

Und noch ein Geheimnis gab der sonst so harte Gangster-Rapper preis. Angeblich soll er sogar für die Pediküre der werten Oma zuständig sein. Das können wir uns wirklich nur sehr schwer vorstellen. Dennoch ist es schön, dass der Rapper uns seine versöhnliche Seite zeigt.