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Maite Kelly - Ohne Mann wäre sie eine Nonne

Die 'Lets Dance'-Jurorin wäre fast ins Kloster gegangen

Wäre beinahe Nonne geworden: Maite Kelly Maite Kelly und ihr Gatte beim Bayerischen Fernsehpreis Maite Kellys heißer Kuss mit Roman Frieling bei

Gut, dass sie es sich anders überlegt hat. Maite Kelly hätte sich beinahe für ein Leben im Kloster entschieden. Aber die Rechnung hatte sie ohne ihren jetzigen Mann Florent Raimond gemacht. 

Ob das Fromme in der Familie liegt? Ähnlich wie ihr Bruder Paddy, der sechs Jahre im Kloster lebte, wäre auch Maite Kelly, 32, beinahe Nonne geworden - wären die Männer nicht dazwischengekommen. 

Die Sängerin gesteht im Interview mit der Zeitschrift "Bild der Frau": "Ich wollte immer ein extremes Leben, und es gibt tolle Nonnen, die sich weltweit für die Nächstenliebe einsetzen. Ich wusste, wenn Gott mir keinen Mann schickt, dann werde ich Nonne", verrät die 32-Jährige.

Wie es dazu kam, dass sie fast ins Kloster ging? Das erklärt die "Let's Dance"-Jurorin so: "Mit 19 bin ich nach Lourdes gepilgert, und da hatte ich diese Begegnung mit Gott. Es war dieses starke Gefühl: Er ist da. Ich habe mich dann symbolisch neu taufen lassen"

Dem Plan, Nonne zu werden, habe allerdings ihr französischer Gatte Florent Raimond, den sie 2005 heiratete, einen Strich durch die Rechnung gemacht. Mit diesem hat die kurvige Blondine zwei Kinder.

Gut, dass sich Maite nicht ins Kloster verabschiedet hat - denn sonst hätten wir einige ihrer unterhaltsamen "Let's Dance"-Momente - etwa wie sie spontan mit Roman Frieling knutschte - nicht erleben können!