Brad Pitts Bruder Doug erklärt Anti-Homo-Brief der Mutter

Auftritt in Talkshow

Eltern sind nicht immer der gleichen Meinung wie ihre Kinder. Das ist nicht nur in “normalen“ Familien so, sondern auch bei Stars wie Brad Pitt. Während der Schaupieler sich für die Homo-Ehe und pro Präsident Obama ausspricht, schrieb seine Mutter Jane Pitt einen öffentlichen Leserbrief an die örtliche Zeitung in Springfield in Missouri und sprach sich gegen die gleichgeschlechtliche Ehe und Obama aus.

“Barack Hussein Obama – ein Mann, der […] liberal ist und das Töten ungeborener Babys sowie die gleichgeschlechtliche Ehe unterstützt”, wettert sie gegen den Präsidenten und fordert dazu auf, seinen Gegner Romney zu wählen.

Sie selbst ist bekennende Christin und kann mit den Ansichten des Präsidenten gar nichts anfangen. Ihrem Sohn Brad dürfte das gar nicht gefallen, er erklärte sogar noch vor einiger Zeit, dass er solange Angelina Jolie nicht heiraten werde, bis auch Schwule das Recht haben, in allen Bundesstaaten der USA zu heiraten.

Große Worte für den scheinbar so konservativ erzogenen Schauspieler. Doch Brads Bruder Doug erklärte nun in der Show “Today“, dass alles nur halb so wild sei und der Haussegen deswegen nicht schief hängen würde:

“Mütter, Väter und Kinder sind einer Meinung oder auch nicht auf der ganzen Welt. Warum sollte es bei unserer Familie anders sein?“

Doch er versichert, dass eine offene Diskussion in ihrer Familie stattfindet - und jeder, auch wenn man nicht einer Meinung ist, von dem anderen lernen kann. Also keine Spur von einem Streit im Hause Pitt.