Robert Pattinson fühlt sich bei Nacktszene wie Prostituierte

'Twilight'-Star: 'Ich bin angespannt und ängstlich'

Eine Situation, die er hasst: Robert Pattinson hüllenlos mit Kristen Stewart in Robert Pattinson Robert Pattinson in

Obwohl Millionen Verehrerinnen ihn vergöttern und viele seiner Hollywood-Kollegen ihn für seinen durchtrainierten Körper beneiden: "Twilight"-Star Robert Pattinson, 26, fühlt sich nicht immer wohl in seiner Haut. Vor allem bei Nacktszenen kann er sich einfach nicht entspannen.

Immer wieder muss er in Filmen nackt vor die Kamera treten. Trotzdem kann sich der 26-Jährige immer noch nicht mit den freizügigen Szenen anfreunden: "Ich bin Engländer. Ich bin immer unsicherer als alle anderen", gesteht er jetzt.

Und sagt weiter zu seinem Dilemma: "Alle sind immer total entspannt am Set, auch bei Nacktszenen. Ich bin immer schrecklich angespannt und ängstlich", so der umschwärmte Darsteller im Gespräch mit dem "Interview"-Magazin.

Zwar habe sich Pattinsons Verkrampftheit schon gebessert: "Wenn ich dem Regisseur vertraue oder unbedingt möchte, dass der Film gut wird, ist es mittlerweile einfacher. Wenn das aber nicht der Fall ist, fühle ich mich wie eine Prostituierte."

Mit den Teenie-Filmen soll nun Schluss sein: Die Hauptrolle im neuen Film "Cosmopolis" (seit 4. Juli im Kino) hält der 'Twilight'-Star für seine bisher beste Arbeit. "Ich liebe den Film. Ich finde, das ist meine beste Arbeit", erklärt der Freund von Kristen Stewart stolz.

"Ich habe mich bisher immer unwohl gefühlt, wenn ich mich selbst auf der Leinwand gesehen habe. Hier ging es mir genau anders herum."