Jetzt spricht Britneys Vater

Jamie Spears bricht sein Schweigen

Im Februar 2008 wurde Britney Spears von einem kalifornischen Gericht entmündigt. Ihr Vater Jamie Spears wurde als ihr Vormund eingesetzt. Jetzt sprach Vater Spears erstmalig mit der amerikanischen OK! über das schwierige Verhältnis zu sein

Seit Jamie Spears für seine Tochter Britney verantwortlich ist, geht es in ihrem Leben wieder bergauf. Das wilde Party-Leben scheint vorbei, ebenso die traurigen und erschreckenden Nervenzusammenbrüche vor den klickenden Linsen der Paparazzos von L.A. Britneys Total-Absturz konnte gerade noch verhindert werden, auch durch die große Hilfe ihres Vaters.

Für Jamie Spears war Britneys Entmündigung gleichzeitig eine Chance, die schwierige Beziehung zu seiner Tochter wieder aufzubauen. Beide sind mit der komplizierten Situation gewachsen. Vater Spears erklärt: “Wir haben uns entwickelt. Ich konnte in das Leben meiner Tochter zurückkehren. Weil ich ein Alkoholiker bin, war das eine Art Angleichung. Das ist das erste Mal, dass wir wirklich etwas teilen konnten”.

Die Vormundschaft soll noch bis zum Ende des Jahres andauern. Jamie Spears ist sich sicher, dass Britney dann auch wieder ganz für sich alleine sorgen kann. Schon jetzt wohnt Britneys Vater nicht mehr in ihrem Haus.

Über Britneys Ex-Mann Kevin Federline hat Jamie Spears eine sehr gute Meinung: “Kevin hat ein großes Herz. Er will, dass sie die Kinder zusammen aufziehen. Kevin hat sein Herz am rechten Fleck”. Kevin besitzt gerade das alleinige Sorgerecht für die beiden Söhne Jayden James und Sean Preston. Britney kann ihre Kinder allerdings an zwei Tagen in der Woche sehen, freitags dürfen die Jungs sogar bei ihr übernachten.

Doch wie jede Tochter, kann Britney ihren Dad sehr leicht um den Finger wickeln: “Sie ruft mich oft 50 Mal am Tag an und fragt mich Dinge, die mich erheitern. Aber wie alle Töchter ist sie sehr manipulativ und arglistig. Darum bekommt sie sehr oft, was sie will.”

Auch zukünftlich, ohne gerichtliche Vormundschaft, möchte Jamie Spears seiner Tochter helfend zur Seite stehen und möchte versuchen, sie zu beschützen.