Betrogene Ehefrau Liberty Ross schwärmte von Kristen Stewart

'Ich glaube, dass es kein besseres Schneewittchen gibt'

Der Seitensprung von Kristen Stewart mit dem "Snow White and The Huntsman"-Regisseur Rupert Sanders hat scheinbar ernste Folgen. Robert Pattinson, 25, soll bereits aus dem gemeinsamen Haus gezogen sein - und auch bei Ruperts betrogener Ehefrau dürfte die Liaison mit einer anderen tiefe Spuren hinterlassen haben.

Wie OK! bereits berichtete, hatte Liberty Ross, 33, auch noch gemeinsam mit dem Twilight-Star vor der Kamera gestanden und in der Schneewittchen-Verfilmung sogar ihre Mutter gespielt.

Wie jetzt bekannt wurde, soll sie sich beim Dreh super mit Kristen verstanden und ihre Film-Tochter in den höchsten Tönen gelobt haben. Auf der Premiere im Mai erzählte sie noch:

„Ich konnte gar nicht glauben, dass es wirklich passiert. Ich habe nie einen 'Twilight'-Film gesehen, also kenne ich sie daher nicht, aber ich habe sie in Sean Penns Film geliebt, nur für diesen einen Augenblick, in dem sie zu sehen war. Ich glaube, dass es kein besseres Schneewittchen gibt. Es war großartig, es war wortwörtlich ein Traum.“

Nun hat sich dieser Traum wohl im wahrsten Sinne des Wortes in einen Alptraum gewandelt. Gestern, 26. Juli, wurde berichtet, dass sich Kristen in einem persönlichen Brief bei dem Model entschuldigen wolle. Ob sie ihren Fehler damit aber wieder gutmachen kann?

Unmittelbar, nachdem der Seitensprung publik wurde, soll sie immerhin eine Zeichentrick-Montage des Märchenklassikers Schneewittchen auf Twitter gepostet haben, in der Schneewittchen allerdings als heruntergekommes, trinkendes "Schneeflittchen" dargestellt wird.

Ein eindeutiger Seitenhieb in Richtung Kristen - und Zeichen einer verletzten Ehefrau.

Ross und Sanders haben zwei Kinder: Tochter Sayla, 7, und Sohn Tennyson, 5.