Vermögensverwalter wollten Katherine Jackson umbringen

Das behauptet ihr Sohn Randy Jackson

Kurz, nachdem Katherine Jackson wieder aufgetaucht ist, konnte der Streit um das Sorgerecht von Paris, Prince und Blanket vorab geklärt werden. Doch jetzt meldet sich ein weiteres Mitglied der Familie zu Wort. Randy Jackson, 50, wirft Michaels Vermögensverwaltern vor, dass sie versucht haben Katherine Jackson umzubringen. Ganz schön harter Tobak…

Michael Jacksons Bruder Randy, ist fest davon überzeugt, dass Oma Jacksons mysteriöses Verschwinden mit seiner Annahme zu tun hat. Auf Twitter äußerte er sich wie folgt: "Es ist meine Angst und mein Glaube, dass sie versuchen, meiner Mutter das Leben zu nehmen.

Er versucht um jeden Preis, seine Meinung durchzubringen. Auch dass TJ Jackson den Sorgerechts-Streit mit Katherine Jackson klären konnte, sei nicht ganz korrekt. "Als TJ meine Mutter fragte, ob er das vorläufige Sorgerecht beantragen soll, antwortete sie zweimal nein.", so Randy. Dabei war Katherine doch verschwunden, als TJ das Sorgerecht beantragte… Wie hätte sie schon "Nein" sagen können. Außerdem kursieren immer noch Gerüchte, dass Michaels Geschwister, inklusive Randy, etwas mit dem Verschwinden von Katherine zu tun haben könnten.

Hinzu kommt, dass er die Vermögensverwalter unbedingt als schlechte Menschen darstellen möchte. "Sie verwehrten Rebbie, Janet und Jermaine Zutritt zum Haus, als sie nach Calabasas zurückkehrten, mit einem Schreiben von Howard Weitzman, Anwalt der Verwalter, der kein Bewohner des Hauses ist."

Randy Jackson versucht sichtlich alles, um an das Erbe heranzukommen, auch wenn er damit Lügen schafft und die Familie zerstört. Was Randys wüste Beschuldigungen und Beleidigungen angeht scheint kein Ende in Sicht.