Madonna-Aufruhr in Paris - 'Das waren Rowdys, keine Fans'

Nach 45-Minuten-Auftritt gingen Zuschauer auf die Barrikaden

Madonna bei ihrer Madonna bei ihrer Madonna bei ihrer

Ob in Istanbul, Berlin oder London: Madonna, 53, hinterlässt während ihrer "MDNA"-Tour eine Spur der Entrüstung. So auch in Paris, wo das Publikum auf die Barrikaden ging, als sich die Diva nach gerade mal 45 Minuten Performance wieder verabschiedete. Auf ihrer Homepage schimpft die "Queen of Pop" nun wie ein Rohrspatz über die französischen "Rowdys". 

Die Popsängerin trat letzte Woche Donnerstag, 26. Juli, in der französischen Hauptstadt im "Olympia" auf, bekam dabei allerdings den Zorn einiger Konzertbesucher zu spüren.

Miss Ciccone, die immer wieder mit bizarren Extrawünschen von sich reden macht, bedauert zwar, dass es bei ihrem jüngsten Konzert in der Stadt der Liebe zum Aufruhr kam.  

Neben Buhrufen warf man ihr nämlich zudem Schimpfwörter an den Kopf, nachdem sie ihre XXS-Show beendet hatte.

Kein Grund, an sich selbst zu zweifeln - schließlich habe es sich bei den Übeltätern nicht um "wahre" Fans gehandelt, so Madonna.

"Im Olympia aufzutreten, war magisch für mich und es war ein besonderes Vergnügen, diese spezielle Show für meine Fans zu geben und ihnen so nahe zu sein", lässt die 53-Jährige wissen.

Und fährt fort: "Leider sind nach der Show - als ich schon von der Bühne verschwunden war - ein paar Rowdys nach vorne gekommen und haben angefangen, mit Plastikflaschen zu werfen, und so getan, als wären sie wütende Fans. Die Presseberichte haben sich darauf konzentriert und nicht auf die freudigen Momente des Abends."

Denn die "Music"-Sängerin hat die Stimmung bei den Zuschauern ganz anders empfunden: "Als ich ins Publikum blickte, sah ich, dass jeder ein Lächeln im Gesicht hatte. Ich freue mich darauf, dieses wunderbare Erlebnis zu wiederholen."

Ob's ihren "echten" Fans genauso geht? Vielleicht haben aber auch die langsam die Schnauze voll von derlei selbstverliebtem Divengehabe.

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