Chris Brown will Rihannas Schweigen

Sie spricht ihm zu viel über Privates

Erst vor kurzem gab die Sängerin Rihanna, 24, ein herzerreißendes Interview über ihren Ex Chris Brown, 23. Dabei flossen die Tränen und sie erzählte, wie schlimm die ganze Situation damals gewesen sei. Das findet Chris alles andere als gut!

Er findet es schade, dass Rihanna immer noch seine negative Seite derart zur Show stellt.

Ein Vertrauter des HipHop-Stars erzählt: "Chris ist verwirrt von Rihannas Entscheidung, die Vergangenheit immer und immer wieder auszukramen, z.B. jetzt bei dem Interview mit Oprah."

Klar, Chris steht dabei im schlechtesten Licht da. Schließlich trägt er die gesamte Schuld und hat Rihanna damals regelrecht verprügelt. Dass sie das nicht so einfach vergessen kann, wie er es möchte, ist verständlich. Für ihn ist das Ganze aber sicherlich eine blöde Situation.

"Rihanna hat bereits viele Interviews zu der Prügelattacke gegeben. Chris glaubt einfach nicht, dass es produktiv oder relevant ist, jetzt das Ereignis wieder zurückzuholen. Im Wesentlichen gibt es doch nichts Neues. Er gönnt ihr die Aufmerksamkeit zwar, aber er denkt auch, dass sie beide so nur auf diese eine Nacht reduziert werden. Deswegen wäre es besser für Rihanna mit dem Reden aufzuhören", so der Freund.

Bekannt ist ja, dass Rihanna immer noch Gefühle für Chris hat - warum auch immer. Deswegen wird sie sich seine Aussagen nun wohl zu Herzen nehmen.

Ein Vertrauter weiß: "Rihanna und Chris haben schon nach dem Interview mit Oprah miteinander gesprochen. Sie haben eine wirklich komplizierte und intensive Beziehung, auch wenn Chris eine Freundin hat. Fakt ist, dass Chris und Rihanna nicht ohne einander können, es gibt da eine Menge Liebe zwischen ihnen."