Emma Watson geht nicht gern in die Öffentlichkeit

Sie fühlt sich bedrängt

Seit den "Harry Potter"-Filmen ist Schauspielerin Emma Watson, 22, bekannt, wie ein bunter Hund. Dass dieses Leben auch seine Schattenseiten hat, erzählt sie nun ganz offen einer amerikanischen Zeitung.

Denn Emma kann eigentlich keinen richtigen Schritt mehr nach draußen machen, ohne von Fotografen verfolgt zu werden. Sie studiert derzeit an der Brown-Universität im US-Staat Rhode Island Literatur und fühlt sich anscheinend nur in der Uni richtig sicher.

Öffentliche Plätze, besonders kulturelle Einrichtungen, meidet Emma dagegen oder taucht nur mit ihrer Entourage auf. Sie erzählt der "New York Times": "Ich kann nicht in Museen gehen. Das schaffe ich nur 10 bis 15 Minuten. Das Problem ist, wenn mich jemand fragt, ob er ein Foto machen kann, dann sieht jemand anderes den Blitz und dann alle anderen - es ist eine Art Domino-Effekt." Deswegen gehe Emma nie an belebte Orte. Was für eine Einschränkung im Leben!

Alte Hasen im Show-Biz kommen wohl besser mit dieser Seite des Ruhms klar. Doch gerade für Jung-Stars wie Emma (und auch andere) ist die öffentliche Belagerung von Fans und Fotografen eine echte Qual. Schließlich würden sie eigentlich viel lieber ihre Jugend genießen. Doch damit müssen alle lernen umzugehen, wenn sie weiter auf Erfolgswelle schwimmen wollen.

Emma hat gegen Blitzlichtgewitter also ihren eigenen, etwas einengenden Weg gefunden. Sie sagt auch von sich selbst auf Twitter: "Ich bin wohl ein bisschen schüchtern, denke ich."

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