Bobby Brown verlässt frühzeitig die Entzugsklinik

Seine Familie macht sich Sorgen

Bobby Brown verlässt nach drei Wochen die Entzugsklinik Sein Tochter Bobbi Kristina unterstütze ihren Vater, jetzt muss die Enttäuschung groß sein In der Beziehung mit Whitney Houston kannte das Paar keine Grenzen, wenn es um Drogen oder Alkohol ging

Bobby Brown, 43, hatte sich wegen Alkoholproblemen in einer Entzugsklinik behandeln lassen. Aber nach knapp drei Wochen hat er die Einrichtung auf eigenen Wunsch wieder verlassen. Dabei hatte er seiner Familie versprochen die gesamte Behandlung da zu bleiben.

Der Sänger hatte sich auf den Aufenthalt als ein Teil eines Deals eingelassen, nachdem er im März wegen Trunkenheit am Steuer festgenommen wurde.

Besonders seine Tochter Bobbi Kristina, 19, hatte es sich gewünscht, dass ihr Vater diesmal durchhält, denn sie hatte Angst, dass ihrem Vater das gleiche passieren könnte wie ihrer Mutter Whitney Houston. So unterstützte sie ihn auch via Twitter.

Ein Freund des 43-Jährigen berichtete: "Bobby ist nicht mehr in der Entzugsklinik, er hat sich entschlossen, dass er genug Behandlung für seine Probleme bekommen hat. Als er zum ersten Mal eincheckte, versprach er seiner Familie und seinen Freunden, dass er diesmal für die gesamte Behandlung in der Klinik bleibt. Das ist normalerweise ein 90-Tage-Programm. Nachdem er allerdings die Pflichten seines Deals wegen Trunkenheit am Steuer erfüllt hat, hat sich Bobby entschlossen, dass er keine Behandlung mehr braucht."

Das war sicherlich (mal wieder) nicht die klügste Entscheidung.