Nicole Kidman - Kontaktsperre zu Kindern durch Scientology

Ihre Adoptivkinder dachten sie sei eine Soziophatin

Jahrelang dachte man, dass Nicole Kidman, 45, kein Interesse an ihren Adoptivkindern, Isabella, 19, und Connor, 17, hat. Nun kam aber raus, dass Scientology Schuld an dem schlechten Verhältnis zwischen Mutter und Kindern hat.

Laut dem US-Magazine "Vanity Fair" hat nach der Scheidung zwischen der Schauspielerin und Tom Cruise, 50, Scientology alles daran gesetzt, die Beziehung zwischen ihr und den Adoptivkindern zu zerstören.

Ihnen wurde damals eingeredet, dass ihre Adoptivmutter eine Soziophatin sei, bis Isabella und Connor das schließlich auch geglaubt haben.

Bei der Scheidung waren die beiden auch erst acht und sechs Jahre alt - beste Voraussetzung, um manipuliert zu werden.

Nicole konnte sich nie mit der Sekte anfreunden und wurde nach der Scheidung als "unterdrückende Person" eingestuft. Ein Aussteiger von Scientology, Marty Rathbun, berichtet: "Das zentrale Problem in ihrer Ehe war, dass Nicole nichts mit Scientology zu tun haben wollte."

Die Ex von Tom hat immer sehr stark darunter gelitten, dass sie nicht mit ihren Kindern sprechen durfte. Zum Glück hat sich mittlerweile das Verhältnis verbessert - und die Drei haben wieder Kontakt.

Da kann sich Katie Holmes glücklich schätzen, dass Tom Cruise bei seiner Tochter Suri einsichtiger war und sie das Sorgerecht behalten durfte.