Angelina Jolie als Sondergesandte in Jordanien

Tränen flossen, nachdem der Hollywood-Star das syrische Flüchtlingslager besuchte

Angelina Jolie berichtet unter Tränen von den Zuständen im syrischen Flüchtlingslager Das Lager Die geschichten der Kinder haben Jolie besonders berührt

Angelina Jolie, 37, die im April zur Sondergesandten des UN-Flüchtlingshilfswerks (UNHCR) ernannt wurde, besuchte am Dienstag, 11. September, 28.000 syrische Flüchtlinge in Jordanien.

Bei ihrem Besuch wurde die 37-Jährige vom UN-Flüchtlingshochkommissar Antonio Guterres und dem jordanischen Außenminister Nasser Dschudeh begleitet.

Die Schauspielerin war geschockt von den Zuständen im Lager "Saatari", da diese nicht akzeptabel sind. Internationale Hilfe ist dringend notwendig. Mit 83.000 Menschen hat Jordanien die meisten syrischen Flüchtlinge in der Region aufgenommen. Guterres appelliert an die internationale Gemeinschaft, dass mehr Solidarität gegenüber den Flüchtlingen und Ländern, die sie aufgenommen haben, gezeigt wird.

Die Frau von Brad Pitt berichtete bei ihrem Besuch unter Tränen von den Geschichten, die die Flüchtlinge ihr erzählt haben. Für sie war es besonders schockierend die schrecklichen Erlebnisse der Kinder zu hören.

"Ich bin sehr besorgt, die Welt ist sehr besorgt"

Die Reise der sechsfachen Mutter als Sondergesandte geht weiter in die Türkei, den Libanon und in den Irak.