Kelly Rutherford hat Angst um ihre Kinder

Sie will die Kids zurück

Schauspielerin Kelly Rutherford, 43, hat im Sorgerechtsstreit mit ihrem Exmann Daniel Giersch, 37, vorerst verloren. Die gemeinsamen Kinder sind nun bei ihm in Frankreich. Die Mutter ist verzweifelt und erhebt einen schweren Vorwurf gegen ihren Ex.

In einem Interview mit der amerikanischen Sendung "The View" brach die Verzweiflung aus ihr heraus.

Kelly sagte, dass sie die Kinder vor zehn Tagen das letzte Mal gesehen habe und sehr besorgt sei. Hermes, 5, und Helena, 3, würden ihr wahnsinnig fehlen: "Meine kleine Tochter sagte 'Ich will nach Hause kommen, Mama. Ich will zurück nach New York'", sagte Kelly unter Tränen zu den Talk-Masterinnen.

Die 43-Jährige räumt zwar ein, dass es den Kindern bestimmt nicht total schlecht ginge, aber dass sie sehr wohl ihre Mutter um sich herum bräuchten - und das jeden Tag. "Ich denke, dass die Kinder momentan in schlechten Bedingungen leben, weil ich die erste Bezugsperson war und nun nur noch eine Besucherin."

Damit hat Kelly womöglich recht: Den Kindern von jetzt auf gleich die Mutter zu entreißen, war ein Schritt, den das Gericht vielleicht etwas voreilig gegangen ist.

Die Darstellerin hat besonders Angst um ihren Jungen. Sie geht davon aus, dass er manipuliert wird: "Mein Sohn hatte eine Gehirnwäsche. Er sagte, dass es ihm da soviel besser gehe, aber dabei sagte er immer 'Mama, ich liebe dich so sehr, du bist in meinem Herzen'."