Schule von Obamas Kindern in Kokain-Skandal verwickelt

Auf der Sidewell Friends School sollen Drogen und Sex üblich sein

Wenn das mal keine schlechten Nachrichten für den aktuellen Präsidenten der Vereinigten Staaten Barack Obama sind. Er und seine Frau Michelle schicken die Kinder Tag für Tag an die angesehene "Sidewell Friends School" in Washington und jetzt das! Die Schule soll in einen Kokain-Skandal verwickelt sein, wie amerikanische Medien berichteten.

Dabei soll die Schule versucht haben, die schon lange vorherrschenden Verhältnisse, die auch Sex und andere Drogen betreffen, zu vertuschen. 

Dabei zahlen Malias, 14, und Sashas, 11, Eltern jährlich eine ganze Menge an Geld, damit es ihre Töchter so gut wie möglich haben.

"Der Ärger an der Schule hat Barack und Michelle nicht sonderlich gefreut, doch sie wollen ihre Kinder nicht zu Hause unterrichten lassen. Sie sollen die Schulzeit erleben.", so ein Insider gegenüber den Medien.

Es ist trotzdem erschreckend, dass die meisten Schüler, nachdem der Skandal ans Licht kam, bei den Befragungen berichteten, dass sie fast ausnahmslos auf Partys waren, wo viel Alkohol und Drogen konsumiert worden sind.

"Es gibt viele Menschen mit viel Geld an dieser Schule. Die Älteren schmeißen zu Hause Partys und leben fast alle in Villen.", so ein weiterer Insider. 

Dass so etwas jedoch den Obama-Mädchen passieren könnte, ist eher unwahrscheinlich, schließlich haben sie rund um die Uhr Security-Männer an ihrer Seite.