Angst vor Fans - Kristen Stewart fürchtet, getötet zu werden

'Jemand wird meinen Aufenthaltsort twittern und dann wird es so - boom - sein'

Dreht da jemand ein bisschen durch - oder ist Kristen Stewarts Angst gar nicht so unrealistisch? Die 22-Jährige fürchtet, dass man sie irgendwann töten könnte. Die "Twilight"-Darstellerin hat Bammel davor, dass man sie eines Tages über ein soziales Netzwerk ausfindig machen, zu ihrem Aufenthaltsort reisen und töten könnte. 

"Heutzutage ist es schwerer, weil jeder bei Facebook ist und jeder die ganze Zeit weiß, wo man ist, und jeder twittert", gibt Stewart im Gespräch mit Sian Edwards zu bedenken.

"Ich könnte sterben, weil jemand sagen wird, wo ich mich aufhalte und mich dann jemand töten wird. Jemand wird meinen Aufenthaltsort twittern und dann wird es so - boom - sein."

Aber warum sollte die Schauspielerin jemand umlegen wollen? Offenbar steckt der Hass der Anhänger ihres betrogenen Wieder-Freundes Robert Pattinson, 26, der "Snow White and the Huntsman"-Hauptdarstellerin immer noch in den Knochen. Immerhin hatten einige "Fans" eine regelrechte Hetzjagd auf Stewart begonnen, nachdem bekannt geworden war, dass sie Pattinson mit Regisseur Rupert Sanders, 41, betrogen hatte.

Obwohl die Schauspielerin der Meinung ist, dass soziale Netzwerke zum Problem für ihre Sicherheit werden könnten, schätzt sie die Möglichkeiten, die ihr in Sachen Kommunikation durch Facebook und Co. geboten werden: "Ich bin eigentlich der Meinung, dass zu viel von allem beängstigend sein kann, aber gleichzeitig ist es auch eine Chance", findet sie.

"Ich meine, Massenkommunikation ist eine gute Sache. Es ist eigentlich eine wirklich tolle Sache; es ist nur beängstigend."