Gerard Butler bereut seinen Entzug nicht

Es war der richtige Schritt in seinem Leben

Es war vor einigen Monaten ein Schock, als an die Öffentlichkeit gelang, dass Gerard Butler, 42, sich selbst in die Entzugsklinik "Betty Ford" eingewiesen hat und in den Entzug geht. Diesen Schritt bereut er aber nicht.

Der Schauspieler öffnet sich gegenüber "Men's Journal" und sagt, dass die professionelle Rehabilitation sehr wichtig für ihn gewesen sei. Seine Schmerzmittelabhängikeit war nicht mehr kontrollierbar.

"Wenn man das Wort 'Rehab' hört, denkt man sofort: 'Er ist ein Wrack, total am Arsch'. Aber ich bin froh, dass ich das gemacht habe. Ich habe ziemlich viele beschissene Entscheidungen in meinem Leben getroffen. Aber ich weiß, dass ich auch einige richtige gemacht habe", resümiert der "Hangover"-Star heute.

Dass Gerard dabei auch immer noch alkoholabhängig gewesen sei, bringt ihn auf die Palme: "Ich habe seit 15 Jahren keinen Tropfen mehr angerührt."

Trotzdem ging es dem 42-Jährigen echt schlecht. "Ich nahm, ehrlich gesagt, nur eine minimale Anzahl an Pillen zu mir, als ich mich in den Entzug begab", erzählt er.

Ob man da wirklich von "nur" sprechen kann? Sieht Gerard den Entzug vielleicht etwas zu locker? Hoffentlich hält seine positive Entwicklung seit dem Aufenthalt in der Rehab weiterhin so gut an...

Themen