Britney Spears' Ex-Manager weint vor Gericht

Lynne Spears machte sich riesige Sorgen

Im Prozess von Osama "Sam" Lufti gegen Britney Spears Mutter Lynne steht vor Gericht derzeit Aussage gegen Aussage. Wie es aussieht, wird der Kampf immer schmutziger:

Lynne Spears wird vorgeworfen, Luftis Ruf mit ihrem Buch Enthüllungsbuch “Through the Storm: A Real Story of Fame and Fortune in a Tabloid World" für immer ruiniert zu haben. Bisher musste sie schweigen, jetzt war es an der Zeit, dass sie zu Wort kommt.

Hauptsächlich geht es im Prozess um die Behauptung, Lufti hätte Lynne erzählt, er strecke Britneys Essen mit diversen Pillen und hätte ihr verboten, sowohl ihr Handy, als auch ihr Auto zu benutzen. Vor Gericht bestätigte Lynne diese Aussage: "Das sind exakt die Worte, die er gegenüber mir benutze."

Während ihrer Aussage, die sie seelenruhig über sich brachte, fingt Lufti mitten im Gerichtsaal an zu schluchzen und wischte sich Tränen aus dem Gesicht. Als der Anwalt Lynne fragte, warum sie damals nicht die Polizei alarmiert hätte, sagte sie: "Ich war unglaublich besorgt. Ich wusste nicht, was ich machen soll und deswegen versuchte ich nur, sie von ihm wegzukriegen. Er wollte, dass sie sein Leben wurde und nahm ihr die ganze Privatsphäre weg."

Der Prozess wird in der kommenden Woche fortgesetzt. Britney soll nicht glücklich darüber sein, dass ihre Vergangenheit wieder aufgerollt wird. Auch ihre eigenltich glückliche Beziehung mit Jason Trawick wird durch die derzeitigen Ereignisse überschattet und es könnte sein, dass sie vor lauter emotionalem Stress sogar ihre Hochzeit absagt.