Kate-Middleton-Nacktskandal - Paparazzo droht der Knast

Name des Fotografen ist nun bekannt und die Royals wollen ein Zeichen setzen

Im Nacktskandal um Kate Middleton, 30, könnte es nun einen Schritt in Sachen Identität des Paparazzo, der die Oben-Ohne-Aufnahmen machte, nach vorne gehen. Denn nun ist sein Name bekannt geworden.

Für den männlichen Fotografen könnte es eng werden. Er nahm die hüllenlosen Fotos von Kate während ihres Urlaubs in Frankreich auf, die daraufhin von der französischen “Closer“ gedruckt wurden - und für einen riesigen medialen Wirbel sorgten.

Nach Durchsuchungen des Pariser “Closer“-Büros und weitläufigen Fahndungen soll nun der Name des Paparazzo den Detektiven genannt worden sein.

So könnte dem freiberuflichen Fotografen bei Verurteilung eine einjährige Haftstrafe sowie eine Geldstrafe bis zu 36.000 Britischen Pfund (knapp 44.600 Euro) drohen.

Prinz William und die Herzogin von Cambridge sollen alles daran setzen, dass der Mann seine Tat einbüßt: “William und Kate sind entschlossen, die Person zur Verantwortung zu ziehen, wollen unbedingt eine Freiheitsstrafe erzielen. Sie wollen mit diesem Fall ein Zeichen setzen.“

Denn eigentlich gilt in England ein Ehrencodex, nach dem die britische Königsfamilie nicht in privaten Situationen unwissend abgelichtet werden darf. Dieses Abkommen zeugt aus der Zeit von Prinzessin Diana (†36), die Opfer der medialen Hetzjagd wurde und am 31. August 1997 in Paris ums Leben kam.

Als Nächstes soll der bisher Unbekannte vernommen werden.