Robbie Williams hatte Baby-Panik

Er war kurz davor, einfach abzuhauen

Seit wenigen Wochen ist Robbie Williams, 38, nun glücklicher Daddy. Doch vor der Geburt seiner kleinen Tochter Theodora - liebevoll Teddy gennant - hatte er ganz schön Panik vor der neuen Vaterrolle, wie er in einem Interview gestand. 

Gegenüber der "Sun" gab der britische Entertainer preis, dass er ziemliche Angst hatte, bevor er seine kleine Prinzessin das erste Mal in den Armen hielt:

"Ich weiß, dass es ganz normal ist zu sagen: ‚Es ist ein Wunder, das Baby ist ein verdammtes Wunder.‘ Aber meine Tochter ist wirklich eins. Als Ayda schwanger wurde, gab es jedoch eine Woche, in der ich ständig gesagt habe: ‚Ich wollte das nicht. Du wolltest das, verdammt noch mal!‘ Aber das sagte ich nur, weil ich Angst hatte."

Zeitweise soll die Panik sogar so groß gewesen sein, dass der Brite kurz davor war, einfach abzuhauen: "Es gab Zeiten, da wollte ich nur weglaufen. Das gebe ich offen zu. Ich bin der Meinung, dass ich noch nicht alt genug dafür bin und auch selbst noch ein Kind. Aber ich bekomme das schon hin."

Mittlerweile scheint sich Robbie an seine Vaterrolle gewöhnt zu haben. Wie er berichtete, liebt er es Windeln zu wechseln und wenn es doch einmal zu viel wird, steht ihm seine ganze Familie zur Seite, die seit der Geburt in sein Haus gezogen ist.