Bonos hübsche Tochter Eve Hewson macht Schauspiel-Karrierre

Die 21-Jährige wurde glamourös von der 'Vanity Fair' abgelichtet

Wow! Das ist Bonos jüngste Tochter, Eve Hewson Eve Hewson Familienporträt: Eve (2.v.r.) mit Papa Bono, Mama Alison (l.) und Schwester Jordan (1.v.r.) Verstehen sich blendend: Eve mit Co-Star Sean Penn 2011 präsentierte Eve den Film Eve Hewson Eve Hewson Eve Hewson

Bonos jüngste Tochter Eve Hewson, 21, hat ihre Jugend weitgehend abgeschirmt von der Öffentlichkeit verbracht. Doch dank einer Rolle an der Seite von Hollywood-Star Sean Penn und einem glamourösen Foto-Shooting in der "Vanity Fair", könnte der Rockstar-Sprössling schon sehr bald aus dem Schatten ihres berühmten Dads treten.

Strahlend blaue Augen, volle Lippen, wallende hellbraune Haare: Die 21-jährige Tochter von U2-Sänger Bono (bürgerlich Paul Hewson, 51) und seiner Frau Alison Hewson, 51, könnte ohne Weiteres auch als Model arbeiten.

Das hat auch das Lifestyle-Magazin erkannt - und lichtete die Jungschauspielerin als elegante Diva in glitzernden Roben ab.

Dem Magazin verriet sie jetzt, dass ihre Eltern ihre Darsteller-Ambitionen anfangs nicht unbedingt unterstützt hätten:

"Ich glaube, weil sie um die Welt gereist sind und wissen, wie es in Hollywood zugeht, besonders für Frauen - es kann sehr schwierig sein", erzählt sie. 

Doch inzwischen hat sich die Sicht ihrer Eltern geändert: "Sie sind jetzt sehr aufgeregt deswegen, fast ein bisschen zu sehr. Sie sind wie besessene Eltern, aber das ist niedlich", schwärmt Eve. 

Die vergangenen zwei Jahre hat das Hewson-Nesthäkchen Schauspiel an der New York University studiert. Nächsten Monat macht sie ihren Abschluss, um anschließend nach L.A. zu ziehen, um dort ihre Karriere voranzutreiben. An der Seite von Sean Penn war sie bereits im Streifen "Cheyenne" zu sehen, der in den USA allerdings erst im kommenden Jahr erscheinen wird. 

Obwohl es scheint, als liege ihr die Welt zu Füßen, betont die Brünette, dass sie und ihre drei Geschwister nie verwöhnt worden seien. Statt mit ihren Eltern im noblen Manhatten-Penthouse zu hausen, teilt sie sich eine kleine Wohnung mit einer Kommolitonin. 

"Meine Eltern haben wirklich hart dafür gearbeitet, dass wir uns nicht auserwählt fühlen", sagt die in Irland geborene Schauspielerin. Und ergänzt: "Sie wollten uns nicht verziehen - sie wollten, dass wir uns Dinge erarbeiten."

Offenbar ist dieser Plan aufgegangen. Hut ab, Bono!

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