Jon Bon Jovi nennt Überdosis seiner Tochter eine 'Tragödie'

Der Rockstar bedankt sich bei seinen Fans

Nach der Überdosis seiner Tochter bedankt sich Jon Bon Jovi, 50, bei seinen Fans für die Unterstützung und bezeichnet das Drogen-Drama um Stephanie Bongiovi als "Tragödie".

Die 19-jährige wurde letzte Woche in ihrem Studentenwohnheim in New York von der Polizei festgenommen, nachdem sie sich eine Überdosis Heroin verpasst hatte.

Nun hat sich ihr Vater erstmals in einem Interview mit "Fox" dazu geäußert und dabei seinen Fans seine Dankbarkeit ausgesprochen:

"Mein Beruf scheint voller Glanz und Glamour zu sein, aber wenn man das nicht zu ernst nimmt, ist es eine tolle Art, sein Geld zu verdienen. Und dann geht das Leben weiter. Dinge passieren."

Und ergänzt: "Diese Tragödie war etwas, dem ich mich auch stellen musste, wir werden das also durchstehen. Die warmherzigen Besserungswünsche an mich und meine Familie waren wirklich beruhigend. Es geht uns also gut."

Klage wurde gegen Stephanie allerdings nicht erhoben, da ein Gesetz des Staates New York, "die Strafverfolgung von Leuten, die eine Drogenüberdosis erlebten, ausdrücklich verbietet".

Sie ist Bon Jovis älteste Tochter aus seiner Ehe mit seiner Jugendliebe Dorothea Hurley, die er 1989 heiratete. Gemeinsam zieht das Paar zudem die Kinder Jesse James Louis, 17, Jacob, 10, und Romeo Jon, 8, groß.