Chris Brown sagt nach Protesten Konzert ab

Die Prügelattacke auf Rihanna hat Folgen

Chris Brown muss aktuell erneut heftige Kritik wegen seiner Prügelattacke auf seine Ex-Freundin Rihanna einstecken. Nachdem in Georgetown gegen seinen bevorstehenden Auftritt protestiert wurde, zog er nun die Konsequenzen und sagte den Auftritt ab.

Chris Browns Konzert in der Hauptstadt von Guyana wurde gecancelt. Angeblich aus einem ganz bestimmten Grund: Diverse Gruppen protestierten gegen ihn und seine Show, wegen seiner drei Jahre zurückliegenden Prügelattacke auf seine damalige Freundin Rihanna. Die Bilder der zusammengeschlagenen Sängerin gingen damals um die Welt. Jemanden wie Brown wollen die Einwohner nicht in ihrer Stadt sehen und sie haben es scheinbar geschafft ihn fernzughalten.

So sagte der Veranstalter Hits & Jams den für den 26. Dezember angesetzten Gig ab. Doch das Management des Sängers will davon nicht wissen und behauptet gegenüber E! News: “Dieses Konzert war niemals bestätigt. Der Veranstalter ist unglaubwürdig.“

Zumindest sind die Menschen in Guyana nicht die Ersten, die sich gegen ihn aufbäumen. So gab es bereits vor seinem Konzert in Stockholm eine Protest-Plakataktion und auch bei dem Verkaufsstart seines Albums beklebten Unbekannte in London die Platte mit Warn-Hinweisen.

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