Justin Bieber sollte ermordet und kastriert werden

Ein schrecklicher Mord konnte in letzter Minute verhindert werden

Justin Bieber, 18, sollte offenbar sterben. Wie die Polizei von Albuquerque, New Mexico, berichtet, sollte der "Baby"-Sänger von dem entlassenem Sträfling Mark Staake und seinem Neffen Tanner Ruane gewaltsam ermordet werden.

Dana Martin, ein wegen Vergewaltigung und Mordes an einem 15-Jährigen Mädchen sitzender Insasse, stiftete Staake an, einen schrecklichen Mordkomplott an Bieber auszuüben.

Der kanadische Megastar und sein Bodyguard sollten im November nach seinem ausverkauften Konzert im New Yorker Madison Square Garden überwältigt, erwürgt und anschließend kastriert werden.

Wie aus dem Polizeibericht hervorgeht ist Martin "besessen" von Bieber und ließ sich sogar sein Gesicht auf ein Bein tätowieren. In letzter Sekunde ließ er selbst den blutrünstigen Plan auffliegen und alarmierte die Polizei, die Staake festnehmen konnte. An seinem Aufenthaltsort wurden bei der Festnahme Mordwaffen gefunden.

Die "Us Weekly" sprach exklusiv mit Justins Manager Scooter Braun, der sein Statement zu den erschreckenden Nachrichten knapp formulierte:

"Wir beachten alle möglichen Sicherheitsvorkehrungen, um Justin und seine Fans zu beschützen und ihre Sicherheit zu gewährleisten."

Zu Justins psychischem Zustand äußerte er sich nicht, aber der Schock und das Glück, davongekommen zu sein, dürften tief sitzen.

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