Amy Winehouses Familie ist sauer über neue Ermittlungen

'Das Ergebnis wird ohnehin dasselbe sein'

Nachdem die Gerichtsmedizinerin der Autopsie von Amy Winehouse (✝27) gar nicht qualifiziert dafür war, entschied man sich den Fall neu aufzurollen. Für die Familie der Verstorbenen ist dies eine Tragödie. Besonders Vater Mitch Winhouse ärgert sich über die zahlreichen Fehler und ist über die Entscheidung entrüstet.

Nun äußerte sich Amys Vater zu den Vorkommnissen: „Sie haben so viel vermasselt. Zuerst haben sie den Autopsiebericht an die falsche Adresse geschickt und die Idioten, die ihn bekommen haben, wollten ihn verkaufen - und dann die Geschichte mit dem Chef-Pathologen, der seiner Frau die Verantwortung übertragen hat, obwohl diese nicht qualifiziert genug war“

Verständlich, dass die Familie endlich zur Ruhe kommen möchte. Seit dem Tod werden die Winhouses von zahlreichen Negativschlagzeilen über ihre Tochter verfolgt.

So fügte der Taxifahrer hinzu: "Ich möchte nicht, dass meine Familie das alles noch einmal durchmachen muss“.

Des weiteren überlegt Mitch, ob er zur Anhörung überhaupt erscheinen soll.:"Das Ergebnis wird ohnehin dasselbe sein“, ist er sich sicher.

Hoffen wir für die Familie, dass sie bald zur Ruhe kommen kann.

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