Rapper Nas – Veranstalter verklagt ihn auf 10 Mio. Dollar!

Ein Konzert-Veranstalter wurde entführt weil der Künstler nicht auftauchte

Wie im Film: Rapper Nas tauchte auf einem Konzert nicht auf für das er gebucht wurde. Der Event-Veranstalter, Patrick Allocco, wurde entführt, weshalb er nun den 39-Jährigen verklagt. Das könnte bittere Konsequenzen für den "Life Is Good"-Sänger haben, denn Allocco fordert satte 10 Millionen US-Dollar!

Laut amerikanischen Medien hätte Nas im Dezember 2011 zu Neujahr ein Konzert in Afrika geben sollen. Reiner Gewinn: 300.000 US-Dollar (ca. 228.000 Euro). Dabei sei der Rapper niemals an Board des Flugzeuges gegangen, das ihn zum Konzert hätte bringen sollen. Das hat gewisse Personen anscheinend so wütend gemacht, dass sie prompt den Veranstalter und seinen Sohn entführten, sie für 50 Tage festhielten und bedrohten.

Der Mann habe durch die Entführung nicht nur physischen und psychischen Schaden erlitten, sondern auch noch sein Unternehmen, sein zu Hause und vieles mehr verloren, heißt es. Seine Forderung: 10 Mio. Dollar (ca. 7,6 Mio Euro) Schadensersatz vom US-Superstar. 

Derweil beharrt Nas darauf, dass in dem Fall ein Missverständnis vorliege. In einem Interview mit "MTV" erklärte er: "Das Business war noch nicht abgesprochen. Mir wurde nichts zugesandt und es gab auch keinen Flug. Zu der Zeit, als er mir das Geld geschickt hat, ja vielleicht hat er das, war es zu spät um hinzugehen. Ich hatte nicht einmal ein Visum für das Land."

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