Wurde Whitney Houston von Drogenhändlern ermordet?

Sie soll Drogenschulden gehabt haben

Am 11. Februar 2012 verstarb Soul-Legende Whitney Houston. Laut der Autopsie soll die Sängerin in der Badewanne ihres Hotelzimmers ertrunken sein. Nun kommen allerdings neue Erkenntnisse hervor: Privatdetektiv Paul Huebl behauptet nämlich, dass die Musikerin ermordet wurde.

Huebl sagt, dass Aufnahmen von Überwachungskameras existieren, die zeigen dass der einstige Superstar von Drogenhändlern ermordet wurde.

Den Dealern soll Houston 1,5 Millionen Dollar (ca. 1,1 Mio. Euro) geschuldet haben. Am Tag ihres Todes sollen sich diese Männer auch im Beverly Hilton Hotel aufgehalten haben und wurden mit dem Personal der Musikerin gesichtet.

Angeblich erhielt die Ex von Bobby Brown eine Kokain-Lieferung. Später hörte man sie sagen "Von diesem Scheiß werde ich müde."

Insgesamt 45 Minuten war Houston alleine in ihrem Hotelzimmer und in dieser Zeit sollen die Mörder in das Hotelzimmer eingedrungen sein um die Schulden einzutreiben, so die neuesten Erkenntnisse.

Nun behauptet der Privatdetektiv, dass er sogar Filmmaterial vom Mord besitzt, die er mitllerweile dem FBI übergeben hat. Auch ein genauer Blick auf den Bericht der Gerichtsmedizin zeigt, das die Soul-Diva klassische Verteidigungs-Wunden hatte, die nur auftreten konnten, weil sie um ihr Leben kämpfte.

Ob der Fall nun neu aufgerollt wird?