Miley Cyrus kritisiert toten Justin-Bieber-Paparazzo

'War Lady Di kein ausreichender Weckruf?!'

Popsängerin Miley Cyrus, 20 hat ihren kanadischen Teenpop-Kollegen Justin Bieber, 18, in Schutz genommen. Nachdem ein Paparazzo auf der Jagd nach Bieber-Fotos gestorben ist, sahen viele dies als Angelegenheit, Justin einen Teil der Schuld in die Schuhe zu schieben. Miley Cyrus macht das rasend vor Wut.

Auf dem Kurznachrichtendienst Twitter schrieb sie:

"Das ist so unfair, Justin die Schuld zu geben! Es musste früher oder später passieren! Wenn man ein Kind ist, bringt einem die Mutter bei, dass man auf der Straße nicht spielen sollte" und fügte die Frage hinzu, ob der Tod von Lady Diana denn nicht ein ausreichender Weckruf gewesen sei, die Regeln für Paparazzis zu verschärfen.

Lady Di starb bei einem Autounfall in Paris, als ein Paparazzi Diana und ihren Freund Dodi Al-Fayed mit hoher Geschwindigkeit verfolgte. In Frankreich wurden daraufhin neue Gesetze verfasst - in den USA hingegen hat sich auch 16 Jahre nach der Tragödie und häufigen Unfällen nichts geändert.

Justin Bieber selber war bei dem Unfall überhaupt nicht involviert. Er hatte seinen Ferrari lediglich an zwei Freunde ausgeliehen. Der Familie des toten Paparazzos hat er sein Beileid ausgesprochen.