Justin Bieber über Monate gestalkt vom toten Paparazzo

Der Fotograf war überzeugt eine Neuigkeit über Bieber zu enthüllen

Immer mehr Details über den verunglückten Paparazzo Chris Guerra, 29, werden nun bekannt. Der Fotograf habe Justin Bieber, 18, schon seit mehreren Wochen gestalkt und schikaniert. Doch die Jagd auf den Teenie-Star wurde dem jungen Mann nun zum Verhängnis.

Wie die amerikanischen Medien berichten, soll Chris den 18-Jährigen bei jeder Gelegenheit gejagt haben.

Am Tag seines Todes dachte Guerra, dass er eine große Neuigkeit über den Sänger lüften kann. Denn es wurde behauptet, dass Bieber sich in Los Angeles befand und nicht wie angenommen in Mexico. Dabei soll er in seinem Ferrari beim Rauchen von Marihuana gesichtet worden sein.

Laut "TMZ" erzählte eine Quelle in der Fotoagentur, in der der 29-Jährige arbeitete, dass man Biebers Ferrari wie auch das Auto von Selena Gomez am Four Seasons Hotel sah. Der Paparazzo machte sich sofort auf den Weg, denn er hoffte auf ein Foto von dem Sänger mit Marihuana.

Biebers Pressesprecher dementierte die Marihuana-Vorwürfe wie folgt: "Es ist traurig. dass Menschen versuchen noch eine Geschichte ohne Fakten zu dem tragischen Tod zu erfinden. Justin war nicht anwesend oder an dem Unfall beteiligt. Man sollte die Erinnerung das das Opfer in Ehren halten."

Justin selbst ist geschockt über den Vorfall und sprach der hinterbliebenden Familie sein Beileid aus.